[The Story Behind] Der äußere Schein trügt

Liebste Bücherwürmer!

Ich bin ein Mensch, dessen Kindheit von Trickfilmen der besonderen Art geprägt war. Ich wuchs auf mit dem Wissen, an jedem Weihnachtsfest einen weiteren Film über kleine und große Helden, mit viel Gesang und einer guten Prise Herzschmerz dem stetig wachsenden Repertoire heimischer Videokassetten hinzufügen zu können. Die Rede ist – selbstverständlich – von Disney.

Auch heute schaue ich mir die liebgewonnenen Geschichten gerne immer und immer wieder an, singe aus vollem Hals mit und weine um die Verlorenen. Doch mich interessieren nun die Geschichten, die dahinterstecken. Welches Buch war ausschlaggebend für welchen Film? Und wie wurde die Geschichte umgesetzt? Dem möchte ich in dieser Beitragsreihe nachgehen. Werfen wir einen Blick hinter die Kulissen, suchen wir gemeinsam The Story Behind.

Die Schöne und das Biest

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Im Jahr 1991 erschien mit Die Schöne und das Biest der 30. abendfüllende Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney auf der großen Kinoleinwand und zählt heute zu einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten des Studios. Und ganz ehrlich, welches Leserherz würde nicht gern einmal die riesige Bibliothek im Schloss des Biestes betreten?

Die Schöne und das Biest ©Disney

Es lebte einmal ein sehr oberflächlicher junger Prinz in seinem Schloss. Er feierte gern Feste und hielt Hof, erbarmte sich jedoch nicht, als eine arme Bettlerin an seiner Pforte klopfte und um Einlass bat. Zum Dank sollte er eine Rose erhalten, doch er lehnte rundheraus ab. Doch die Alte war eigentlich eine Fee, die den jungen Prinzen zur Strafe in ein Biest verzauberte. Zehn Jahre sollte die Rose blühen, die sie ihm schenken wollte, zehn Jahre in denen er endlich lernen sollte zu lieben. Und in denen er in seiner neuen Gestalt geliebt werden sollte.

Verstehst du denn nicht? Sie ist das Mädchen auf das wir so lange warten.
Sie ist gekommen um den Zauber zu lösen!

(Die Schöne und das Biest | Disney)

Lebendige Kulisse

Belle dagegen ist das Kind des etwas zerstreut wirkenden Wissenschaftlers Maurice, mit dem sie am Rand eines kleinen Dorfes in Frankreich lebt. Sie ist anders als die anderen Dorfbewohner, sie liest und wünscht sich mehr vom Leben, als der Alltag ihr bisher bieten konnte. Außerdem stellt Gaston, ein arroganter, aufgeblasener Muskelprotz, ihr begehrlich und vor allem ausdauernd nach. Belle verabschiedet ihren Vater, der mit einer reichlich abstrus wirkenden Erfindung auf dem Weg in die nächste Stadt ist. Doch dort soll er nie ankommen, denn er verläuft sich mit seinem Pferd im finsteren Wald, wird von einem wütenden Rudel Wölfe angegriffen und in die Arme eines Schlosses getrieben.

Aus Hass wird Liebe

Dieses jedoch ist jenes, welches von dem einstigen Prinzen bewohnt wurde. Schnell zeigt sich, dass nicht nur der Prinz verwandelt wurde – auch sein gesamter Hofstaat präsentiert sich in allerhand Gegenständen, die ihren früheren Positionen und Namen geschuldet sind. Maurice wird zunächst freundlich bewirtet, doch dann hat das Biest seinen ersten Auftritt – und wirft den armen alten Mann prompt in den Kerker. Belle wird später diesen Platz freiwillig einnehmen, um ihren Vater zu retten und sie und das Biest lernen sich mit der Zeit kennen, und, ja, lieben.

Mit Gastons Bösartigkeit hat das Biest jedoch einen ernstzunehmenden Rivalen und Gegner, und Disney versteht es meisterhaft, das einfache Volk aufzuhetzen. Und ich kann es gar nicht anders sagen, bei der Schönen und dem Biest fallen regelmäßig die Tränen. Sei es aus Trauer, Wut oder Rührung. Doch wie emotional war denn das Original?

La Belle et la Bête

Ein feenreiches Märchen

1740 veröffentlichte die französische Autorin Gabrielle Suzanne Barbot de Villeneuve die erste Fassung des bereits als französisches Volksmärchen bekannten Stoffes der schönen Tochter und dem garstigen Biest. Nun muss direkt gesagt werden, dass der Disneyfilm nicht auf dieser Ausgabe beruht, sondern auf einer 1756 erschienenen gekürzten Version von Jeanne-Marie Leprince Beaumont. Dabei gleichen sie sich in weiten Teilen, allerdings wurde bereits hier die Hintergrundgeschichte des Märchens deutlich gekürzt. Nun möcht ich fast behaupten, dass ich besser diese Version gelesen hätte, den Villeneuves Geschichte ist doch recht langatmig geraten. Doch nehmen wir nichts vorweg.

Eine von sechs

Die Schöne ist die jüngste Tochter eines reichen Kaufmanns. Zusammen mit ihren fünf Schwestern und ihren sechs Brüdern lebt sie in einer großen Stadt, und nichts fehlt ihnen im Leben. Doch dann veramt der Kaufmann plötzlich und sieht sich gezwungen, mit seinen Kindern aufs Land zu ziehen. Während sich die Brüder und die Schöne zusehends in diesem neuen Leben einrichten, grämen sich die anderen Töchter des Kaufmanns sehr. Als dieser erfährt, dass er womöglich zu neuem Reichtum gelangen könnte, überhäufen sie ihn mit maßlosen Wünschen. Nur die Schöne bittet ihn nach langem Zaudern lediglich um eine Rose, die sie seit ihrem Umzug aufs Land nicht mehr gesehen hat.

Sechs lange Monate ist der Kaufmann nun fort, der Reichtum tritt nicht ein, und auf seinem Rückweg nach Hause glangt er an ein einsam liegendes Schloss im Wald. Hier findet er eine reichliche Bewirtung vor, doch keinen Schlossherrn oder sonstige Bedienstete. Als er aufbrechen will, gelangt er in einen prächtigen Rosengarten und erinnert sich an den unschuldigen Wunsch seiner Jüngsten. Aber als er eine der Rosen abbricht, da stellt sich ihm ein Biest in den Weg und fordert sein Leben ein. Da er aber erklärt, die Rose wäre für seine Jüngste bestimmt, da hat das Biest ein wenig Mitleid. Es verlangt von dem Kaufmann, er solle seine Kinder fragen, ob eines von ihnen bereit wäre, seinen Platz bei ihm im Schloss einzunehmen. Aber sie muss es freiwillig tun, denn sonst wären alle verloren.

„Bist du aus freien Stücken hergekommen?“, wollte das Untier wissen. „Wirst du deinen Vater ziehen lassen, ohne ihm zu folgen?“
Die Schöne erwiderte, dass sie keine andere Absicht hege.
„Und was glaubst du, was aus dir werden wird, wenn er fortgegangen ist?
„Das was euch beliebt“, sagte das Mädchen.

(Die Schöne und das Biest | S.49)

Tatsächlich ist nur die Schöne am Ende bereit, ihren Vater zu befreien. Im Schlosse angekommen, darf sie alle Räumlichkeiten betreten und entdecken – es gibt also keinen verbotenen Westflügel – und sich auch sonst sehr frei im Inneren des Schlosses bewegen. Sie entdeckt Affen, die sich dank einiger Papageien mit ihr unterhalten können, findet verborgene Theatersäle, in denen sie die schönsten Opern der Welt betrachten kann. Ja, liebe Leser, Villeneuve erfand hier wohl bereits im 18. Jahrhundert das Fernsehen! Das Biest jedoch sieht sie nur am Abend, wo sie sich während des Essens ein wenig unterhalten und er ihr jedes Mal die gleiche Frage zum Abschied stellt. Und hier wird es nun interessant!

Pikante Änderungen

Denn auch wenn sich die von mir gelesene, wunderschöne Ausgabe aus dem Coppenrath Verlag auf die Ausgabe von Villeneuve beruft, so wurde hier doch ein wenig gemogelt. Denn das Biest fragt hier recht unverfänglich, ob die Schöne ihn heiraten möchte. Doch eigentlich stellt das Biest diese Frage erst in der Fassung von Beaumont. In Villeneuves Version wird es etwas pikanter, denn es fragt sehr unverblümt: „Elle lui demanda sans détour si elle vouloit la laisser coucher avec elle?“ – Was übersetzt so viel bedeutet wie: Seid Ihr willens, dass ich mit Euch schlafe? Tja nun. Kein Wunder also, dass die Schöne es bei einem Nein belässt. Stattdessen begibt sie sich in ausgedehnte Traumlandschaften, in denen ihr immer wieder ein schöner Jüngling begegnet. Dieser erzählt ihr vom ersten Tage an, dass er sie liebt und nur sie ihn befreien könne aus seinem Gefängnis. Dabei drückt er sich so unglücklich aus, dass die Schöne zunächst meint, dass er ebenfalls von dem Biest im Schloss gefangen gehalten wird. Sie verliebt sich natürlich Hals über Kopf in den jungen Mann, empfindet aber dennoch Stück für Stück mehr Dankbarkeit für die guten Taten des Biests.

Doch irgendwann trifft die Schöne das Heimweh, und vollbepackt mit Geschenken für die Lieben daheim und einem Zauberspiegel (der übrigens auch erst bei Beaumont hinzu kam), darf sie für zwei Monate das Schloss des Biests verlassen. Doch nicht länger, denn sonst würde das den Tod des Untiers bedeuten. Sie schöpft die Zeit vollends aus und als sie endlich den Weg zurück antritt, da liegt das Biest bereits am Boden und ist dem Tode nahe. Doch es erholt sich schnell und aus Dankbarkeit und Mitleid willigt die Schöne schließlich ein, das Untier zu heiraten ( nicht, mit ihm zu schlafen, das nicht). Das nun löst den Zauber und die Schöne kann sich endlich sicher sein, dass der schöne Jüngling aus ihren Träumen immer auch das Biest war.

Viel Platz für Vorgeschichten

Doch wieso war er eigentlich zum Biest geworden? Hat Disney die Vorgeschichte kurz und knackig in der Erzählung der Fee mit der Rose und dem oberflächlichen Gehabe des Prinzen verpackt, so fand Villeneuve einen bedeutend längeren Weg dahin. Tatsächlich befasst sich die zweite Hälfte des Buches zunächst mit der Geschichte des Prinzen. Dieser wurde von einer Fee aufgezogen, während der Vater tot und die Mutter in den Krieg gezogen war. Doch diese Fee wollte den jungen Prinzen ehelichen und als er sich ihr verweigerte, verwandelte sie ihn in ein Biest. Doch damit ist noch nicht Schluss mit den Feen, nein. Denn danach erzählt die gute Fee, die ebenfalls oftmals in den Träumen der Schönen auftauchte, vom weiteren Verlauf der Geschichte. Da stellt sich nämlich heraus (ich kürze das Ganze einmal ab), dass die Schöne gar nicht die Tochter des Kaufmanns war, sondern das Kind eines Königs mit einer anderen Fee. Diese wiederum wurde verbannt, ihren Platz nahm eine andere Fee ein, und um die Schöne vor ihr zu schützen, brachte man sie zu eben jenem Kaufmann, der für sie sorgte. Und weil das alles noch nicht genug war, sind der Prinz und die Schöne miteinander verwandt, glücklicherweise aber als Cousin und Cousine, so dass der Liebe im weitesten Sinne nichts im Wege steht. Und zu guter Letzt offenbart uns die gute Fee auch noch, dass es kein Zufall war, dass die Schöne den Weg ins Schlosse fand, denn all das war von langer Hand geplant, denn nur sie allein hatte die Macht, den Prinzen aus seiner Verwandlung zu befreien.

Clevere Anpassungen

Na, raucht euch nun auch so der Kopf? Für mich hätte nach der Verwandlung im Grunde auch Schluss sein können. Spannend dagegen finde ich, wie Disney das Leitmotiv der blühenden Rose aufgriff, und daraus etwas vollständig eigenes machte. Die Rose, die der Kaufmann der Schönen zu Beginn bringen soll, wird im Disneyfilm zwar auch zum Schlüssel von Allem, jedoch auf andere Weise. Hätte der junge Prinz die alte Frau hereingebeten und die Rose angenommen, so wäre er niemals verwandelt worden, und die Rose hätte ihm nicht gezeigt, wie seine Zeit zur Rettung verrinnt. Auch beleben Nebencharaktere wie Lumière oder Herr von Unruh und nicht zu vergessen Madame Pottine die Geschichte sehr. Denn die Schöne im Original wandelt im Grunde immer allein durch die Flure des Schlosses und hat als Begleitung lediglich die geisterhaften Affen dabei. Auch fehlt es völlig an einem Gegenspieler, der bei Disney von dem arrogant-charismatischen Protz Gaston eingenommen wird. So sind die beiden sowieso für einander Bestimmten sich vollständig selbst überlassen, was der Geschichte im Grunde ein wenig die Spannung nimmt.

Ich bleibe also dabei, das ich die erste Hälfte des Märchens durchaus als lesenswert empfinde, mir aber die Disneyadaption eindeutig mehr Raum für Emotionen liefert. Und nun alle im Chor: Bonjour!


Disneys abendfüllende Zeichentrickfilme im direkten Vergleich zu ihren literarischen Vorlagen:
The Story behind.

Mehr Beiträge zu dieser Reihe gibt es hier:
Cap & Capper: Fuchs und Hund – Freunde oder Feinde?
101 Dalmatiner: Wertvoll gepunktet
Dumbo: Ich hab viel gesehen auf dieser Welt, …!
Bambi: Von Reh zu Hirsch
Aladdin: Der ungeschliffene Diamant
Arielle: Unter dem Meer
Robin Hood: Im wilden Sherwood Forest
Das Dschungelbuch: Dschungelgeschichten
Bernhard und Bianca: R-E-T-T-U-N-G
Schneewittchen: Spieglein, Spieglein, an der Wand
Die Eiskönigin: Völlig unverfroren adaptiert
Mulan: Vom Kampf der Geschlechter
Peter Pan: Auf ins Nimmerland!
Pocahontas: Das Farbenspiel des Winds
Alice im Wunderland: Ab durch den Kaninchenbau
Der Glöckner von Notre Dames: Der Narrenpapst
Die Hexe und der Zauberer: Das Schwert im Stein
Oliver und Co: Eine Katze unter Hunden
Basil, der große Mäusedetektiv: Von Mäusen und Detektiven
Pinocchio: Ein echter Junge?

17 Comments on “[The Story Behind] Der äußere Schein trügt

  1. Ich habe auch mal eine Verfilmung (ich glaube sogar französisch) gesehen, die nah am Buch lag. Die Vorgeschichte haben sie jedoch anders verpackt und integriert.
    Der Disneyfilm hat für mich allerdings nostalgischen Wert und praktischen. Wenn ich mich nach einem Horrorfilm zu sehr grusele, schauevich ihn mir an, um runterzukommen, denn immerhin wird mir ja erzählt, dass das gruselige Monster ein Prinz ist. 😅
    Auf jeden Fall wieder interessant zusammengefasst.

    Gefällt 1 Person

    • Also auf die Vorgeschichte hätte ich hier wirklich gut und gern verzichten können, das war mir eindeutig zu lang und zu feenlastig 😀 Anders verpackt wäre sie allerdings bestimmt interessant, so wie bei bei der Verfilmung von dir 🙂
      Dass dich der Film allerdings bei gruseligen Momenten im Leben begleitet, das find ich richtig herrlich ♥

      Gefällt 1 Person

  2. Hallo Gabriela,
    ich gebe dir vollkommen recht, der erste Teil der Geschichte hätte vollkommen gereicht. Ich kannte schon die Unterschiede zur Disney Version, weil ich als Kind eine Kassette mit der Originalgeschichte hatte. Zum Glück allerdings ohne den Feenteil. 😉
    Ich war auch sehr verwirrt, als der zweite Teil begann.
    Aber ich bin auch hier ein totaler Fan von dem Film und ich singe mit Vorliebe immer noch laut mit und ja, ich weine auch jedes Mal. Ein wirklich toller Film!
    Obwohl natürlich das Buch vom Coppenrath Verlag wie immer ein totaler Hingucker ist. 🙂
    Liebe Grüße
    Diana

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Diana!
      Mit der Geschichte aus der Sicht des Biests hätte ich ja noch leben können, auch wenn das auch schon merkwürdig war mit der Fee, die zunächst als Mutter fungiert und ihn dann heiraten will. Aber diese Feenüberlastung gegen Ende war dann wirklich nicht mehr meins 😀
      Ich finde, Disney hat da alles richtig gemacht, in dem sich der Film auf das Wesentliche beschränkt. ♥

      Liebe Grüße!
      Gabriela

      Gefällt 1 Person

  3. Ach, meine liebste Gabriela! Bei der Disneyverfilmung von „Die Schöne und das Biest“ kommen mir auch regelmäßig die Tränen. ❤ Dieser Film gehört eindeutig zu meinen Lieblingen unter den Disneyfilmen. Und ist es nicht spannend, wie sich ein Märchen immer wieder in neuem Gewand zeigt und jedes Mal auf seine eigene Weise das Herz wärmt? 🙂 … Danke übrigens für den Ohrwurm! Jetzt 'bonjourt' es wahrscheinlich den restlichen Tag in meinem Kopf… 😀 ❤

    Gefällt 1 Person

    • Bonjour meine liebste Ida! 😀 ♥
      Ich liebe diesen Eröffnungstitel, der rumort dann auch permanent in meinem Kopf (gern auch morgens beim Gang auf Arbeit, bei dem einem gefühlt auch jeden Tag dieselben Menschen auf denselben Wegen begegnen 😀 )
      Auf jeden Fall finde ich es toll, wie ein bestimmter Märchenstoff zu den verschiedensten Versionen führen kann. ♥

      Gefällt 1 Person

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