Liebe Bücherwürmer!
Ich lehne mich wohl kaum aus dem Fenster, wenn ich dreist behaupte, dass wir alle in der ein oder anderen Reihe feststecken. Oder? Und auch wenn ich immer wieder offen zugebe, dass ich absoluter Verfechter von Einzelteilen bin, so muss auch ich gestehen: Ich habe sehr viele Reihen begonnen und bisher nur die wenigsten beendet. Um nicht den Überblick zu verlieren und euch vielleicht auf die ein oder andere Reihe aufmerksam zu machen, widme ich mich heute also einmal meinen begonnenen Buchreihen.
Ein Quäntchen Liebe für
Die Unbeendeten
Ben Aaronovitch – Die Flüsse von London

gelesen / bereits erschienen: 4 / 7
Darum geht’s: Als frischgebackener Police Constable wird Peter Grant zu einem grausamen Mordfall in Covent Garden gerufen. Der einzige Zeuge: Ein Geist. Dass Peter diesen überhaupt wahrnehmen kann, zeigt schon, dass er eine magische Begabung besitzt. Das ruft den letzten Zauberer Englands auf den Plan, Inspector Nightingale. Er wird Peter Grant ab sofort unter seine Fittiche nehmen und ihn in Magie unterweisen.
Die Bücher beinhalten immer einen abgeschlossenen Kriminalfall und erhalten ihren großen Bogen durch den Gesichtslosen Magier, der Peter das Leben schwer macht. Denn diesem soll er sich schlussendlich stellen. Der sarkastische Tonfall des Police Constable führt dabei locker-luftig durch die teils sehr rasanten Abenteuer, bei denen man aufpassen muss, um nicht den Anschluss zu verlieren.
rezensiert: 1. Die Flüsse von London | 2. Schwarzer Mond über Soho | 3. Ein Wispern unter Baker Street | 4. Der böse Ort
Alan Bradley – Flavia de Luce

gelesen / bereits erschienen: 5 / 9
Darum geht’s: Flavia de Luce ist 11 Jahre alt. Zusammen mit ihrer reichlich verschrobenen Familie lebt sie auf Buckshaw, einem alten Herrensitz im beschaulichen Bishops Lacey. Doch so beschaulich ist dieser Ort schon lange nicht mehr, immer mehr Leichen tauchen auf und unsere Flavia, Kriminologin und Giftmischerin in spe hilft der Polizei, wo sie nur kann. Sie führt ihre eigenen Untersuchungen durch und schlägt nicht selten der Polizei ein Schnippchen.
Außerdem lässt sie die Vergangenheit nicht in Ruhe, denn der Tod ihrer Mutter überschattet das Familienleben. Von ihren Schwestern gepiesakt, von ihrem Vater mehr oder minder ignoriert, führt sie ein recht einsames Leben. Trotzdem führt ihre kecke Art den Leser immer wieder beschwingt durch diese Wohlfühl-Krimis.
rezensiert: 1. Mord im Gurkenbeet | 2. Mord ist kein Kinderspiel | 3. Halunken, Tod und Teufel | 4. Vorhang auf für eine Leiche | 5. Schlussakkord für einen Mord
Edward Berry – Das verschwundene Buch

gelesen / bereits erschienen: 1 / 3
Darum geht’s: Alba und Diego leben in Barcelona und begeben sich am liebsten auf die Suche nach Drachen in ihrer Stadt, die sich scheinbar überall an Hausfassaden, Brunnen, Dachgiebeln befinden. Während ihre Eltern völlig von ihren elektronischen Geräten in Besitz genommen wurden, führt ihre Tante Bea eine wundersame Buchhandlung. Nun steht die Veröffentlichung eines Buches bevor, welches die „schönste Geschichte aller Zeiten“ beinhalten soll, und sorgt für jede Menge Wirbel auf der Welt.
Doch ach – am Tag der Veröffentlichung stellen Bea und mit ihr alle Kollegen auf der ganzen Welt fest, dass die Geschichte zwischen den Buchdeckeln verschwunden ist. Zurück bleiben nur weiße Seiten. Als dann im Kinderbuchklassiker Peter Pan eine Laserpistole, die dort sicher nicht hingehört, auftaucht, ist die Verwirrung groß.
Bea, die tatsächlich ein paar magische Fähigkeiten besitzt, beschließt, Alba und Diego in die Geschichte hineinzuschreiben, um dort wieder für Ordnung zu sorgen.
rezensiert: 1. Das verschwundene Buch
Stefan Bachmann – Die Seltsamen

gelesen / bereits erschienen: 1 / 2
Darum geht’s: England wurde von Feen heimgesucht, eine ganze Stadt wurde ausgelöscht und ein erbitterter Kampf zwischen Menschen und Feenwesen tobte jahrelang. Nun können die Feen nicht mehr in ihre Heimat zurück und müssen in der menschlichen Welt leben, unterdrückt und verachtet. Doch jemand versucht, diese neue Ordnung aufzulösen. Und dieser jemand sollte dringend gestoppt werden. Und ein kleiner Junge gerät ungewollt mitten in diese Machenschaften hinein.
rezensiert: 1. Die Seltsamen
Justin Travis Call – Sohn der Sieben

gelesen / bereits erschienen: 1 / 1
Darum geht’s: Chaenbalu, ein verborgenes Dorf inmitten des Dichtwaldes. Eine Akademie, die Avatare ausbildet. Und ein gestürzter Gott, der nach Vergeltung ruft.
Annev will endlich die Prüfung des Urteils ablegen, will der letzte Avatar seiner Klasse werden. Doch dazu muss er scheinbar seine bisherigen Prinzipien über Board werfen. Denn zusätzlich zu seiner Ausbildung zum Avatar wird er von dem Priester des Dorfes aufgezogen, und dieser vermittelt ihm andere Werte. Werte des Zusammenhaltes, der Freundschaft. Und der Magie. Doch Magie ist strikt verboten, wer sie wirkt, wird gesteinigt.
Eine uralte Prophezeiung wartet darauf sich zu bewahrheiten, und Annev wird sich bald entscheiden müssen, wie er sein weiteres Leben gestalten will.
rezensiert: 1. Sohn der Sieben
Arne Dahl – Samuel Berger

gelesen / bereits erschienen: 1 / 3
Darum geht’s: Samuel Berger ist Polizist, ein sehr guter noch dazu. Doch der Fall der verschwundenen Ellen Savinger setzt ihm immer mehr zu. Wie schon andere 15jährige Mädchen in den letzten Jahren, verschwand auch Ellen auf merkwürdige Weise, vom Täter fehlt bislang jede Spur. Doch dann erreicht die Polizei ein Anruf einer besorgt klingenden Frau aus der Nachbarschaft und das Spiel um Zeit und Vergangenheit beginnt.
rezensiert: 1. Sieben Minus Eins
Nadine Erdmann – Cyberworld

gelesen / bereits erschienen: 1 / 6
Darum geht’s: Im Jahr 2038 verfügt die Welt über eine neue Technologie: Die Cyberworld. Hier können sich Menschen auf der ganzen Welt via Avatar in virtuellen Clubs treffen oder zB. interaktiv Spiele zusammen spielen. So auch Jemma, Jamie und Zack. Fantasyrollenspiele sind genau ihr Ding: Als Paladine, Krieger und Magiere ziehen sie durch die virtuelle Welt und kämpfen gegen Monsterhorden und Drachen.
Doch dann erfahren sie, dass bereits drei Jungen in ihrem Alter ins Koma gefallen sind, nachdem sie sich in die Cyberwelt eingeloggt haben, und die Gruppe beschließt, etwas kürzer zu treten. Ganz besonders schwer fällt Jamie dieses Versprechen. Da er seit einem schweren Unfall häufig im Rollstuhl sitzen muss, hat er für die Cyberwelt eine besondere Vorliebe entwickelt.
rezensiert: 1. Cyberworld 1.0 Mind Ripper
Jane Gardam – Ein untadeliger Mann

gelesen / bereits erschienen: 1 / 3
Darum geht’s: Edward Feathers war einst ein sehr erfolgreicher Kronanwalt in Hongkong, hatte eine bezaubernde Frau und ein unbeschwertes Leben. Jetzt ist er achtzig Jahre alt und lebt allein in einem Haus in England. Doch war sein Leben wirklich mühelos? Ist diesem untadeligen Mann nie etwas zugestoßen, dass ihn aus seiner Laufbahn geworfen hätte? Er selbst hat scheinbar erfolgreich verdrängt, was in seinen Kindertagen geschehen ist. Doch seit dem Tod seiner Frau bricht in Eddie Stück für Stück etwas auf, eine totgeschwiegene Vergangenheit rückt ans Licht.
rezensiert: 1. Ein untadeliger Mann
Jonathan L. Howard – Johannes Cabal

gelesen / bereits erschienen: 1 / 3
Darum geht’s: Johannes Cabal, von Beruf Wissenschaftler und Nekromant, verlangt von Satan persönlich seine Seele zurück, die er ihm vor einigen Jahren verkauft hat. Natürlich gibt der Teufel nur ungern her, was er bereits besitzt. Notgedrungen schlägt Johannes ihm eine Wette vor: 100 Seelen für Satan innerhalb eines Jahres, um seine eigene zu retten.
Mit Hilfe des „Jahrmarkts der Zwietracht“ versucht Johannes nun, Menschen dazu zu bringen, ihm durch ein auszufüllendes Formular ihre Seelen zu überschreiben. Anfangs erhält er Hilfe von seinem Bruder Horst, der selbst ein nicht mehr gänzlich menschliches Dasein fristet. Doch dann will Johannes selbst unbefleckte Seelen für seine Zwecke missbrauchen, was seinem Bruder mehr und mehr missfällt. Wird Johannes seine Wette trotzdem gewinnen und so seine Seele zurück erhalten?
rezensiert: 1. Seelenfänger
Deborah Install – Der Roboter, der Herzen hören konnte

gelesen / bereits erschienen: 1 / 2
Darum geht’s: Ben und Amy wohnen in einem Häuschen in England, sind verheiratet und glücklich. Halt. Sind sie das wirklich? Denn als Amy eines Tages Tang, den kleinen Roboter, im Garten entdeckt, zeigt sich, dass beide Partner andere Dinge wollen. Amy will Kinder und Ben … Ben weiß lange nicht, was er will. Doch er hat Tang, und Tang hilft Ben.
rezensiert: 1. Der Roboter, der Herzen hören konnte
Benedict Jacka – Das Labyrinth von London

gelesen / bereits erschienen: 1 / 2
Darum geht’s: Alex Verus ist Wahrsager. Kein billiger Amateuerdarsteller mit Wunderkugel, aus der er anderen die vermeindliche Zukunft weissagt. Nein, er ist echt. Er bewegt sich durch das Leben, indem er immer wieder die Stränge der Zukunft durchblättert und nach dem richtigen Weg sucht. Als ein altes Artefakt mit versteckter Macht auftaucht, scheint er plötzlich sehr gefragt zu sein bei Schwarz- sowie Weißmagiern. Doch können er und seine Freundin Luna, die einen geheimnisvollen Würfel gefunden hat, sich auf die richtige Seite schlagen?
rezensiert: 1. Das Labyrinth von London
Stephen King – Der dunkle Turm

gelesen / bereits erschienen: 8 / 8 – reRead: 3 / 8
Darum geht’s: Roland Deschain von Gildead ist der letzte Revolvermann in einer sterbenden Welt. Sein Ziel ist der Dunkle Turm, der am Ende von allem steht und die Universen zusammenhält. DOch der Scharlachrote König tut alles um zu verhindern, dass Roland und sein Ka-Tet ans Ende ihrer Reise kommen.
rezensiert: 1. Anfang und Ende | Mischen und Ziehen | Von Balken, die die Welten stützen
Mark Lawrence – Waffenschwestern

gelesen / bereits erschienen: 1 / 1
Darum geht’s: Ein mit Eis überzogener Planet. Eine alte Prophezeiung. Ein Kloster voll junger Mädchen mit besonderen Fähigkeiten.
Nona ist erst neun Jahre alt, als sie von ihrem Dorf an den Kindersammler verkauft wird. Zusammen mit anderen Kindern wird sie in einem fahrenden Käfig in eine ungewisse Zukunft gebracht. Nachdem sie einen Mann beinahe umgebracht hat, wird sie im wortwörtlich letzten Moment von der Äbtissin eines Klosters vor dem Galgen bewahrt und gelangt so in den Konvent des Ahnen, in dem sich ihre wahre Natur zeigen wird.
rezensiert: 1. Waffenschwestern
George R.R. Martin – Das Lied von Eis und Feuer

gelesen / bereits erschienen: 10 / 10
Darum geht’s: Eddard Stark, der Herr von Winterfell, wird an den Hof seines Königs gerufen, um diesem als Berater und Vertrauter zur Seite zu stehen. Doch Intriganten, Meuchler und skrupellose Adlige scharen sich um den Thron, deren Einflüsterungen der schwache König nichts entgegenzusetzen hat. Während Eddard sich von mächtigen Feinden umringt sieht, steht sein Sohn, der zukünftige Herrscher des Nordens, einer uralten finsteren Macht gegenüber. Die Zukunft des Reiches hängt von den Herren von Winterfell ab!
rezensiert: /
Haruki Murakami – 1Q84

gelesen / bereits erschienen: 2 / 3
Darum geht’s: Aomame ist 30 Jahre alt und arbeitet in einem Sportstudio. Außerdem hat sie eine besondere Gabe: Sie kann den wunden Punkt eines Menschen in seinem Nacken ertasten und ihn schnell und lautlos töten. Im Auftrag einer mysteriösen alten Dame setzt sie diese Gabe ein, um Menschen aus der Gesellschaft zu tilgen, die sich an Frauen und Kindern vergangen haben.
Tengo ist ebenfalls 30 Jahre alt, arbeitet als Lehrer für Mathematik und versucht sich nebenher als Schriftsteller. Von einem befreundeten Redakteur erhält er die Aufgabe, den Roman Die Puppe aus Luft der 17jährigen Fukaeri zu überarbeiten, damit dieser den Debütpreis seiner Literaturzeitschrift erhält. Tengo ist fasziniert von dieser Geschichte und willigt schließlich ein, wohlwissend, dass er sich damit nicht mehr auf legalem Boden befindet.
Doch mit dieser Geschichte stimmt etwas eindeutig nicht. Sie ist reeller, als Tengo anfangs glauben mag und langsam wird er in diese neue Realität hineingezogen. Auch Aomame landet in dieser Parallelwelt, der sie den Namen 1Q84 gibt.
rezensiert: 1 und 2. 1Q84
Regina Meißner – Der Fluch der sechs Prinzessinnen

gelesen / bereits erschienen: 1 / 4
Darum geht’s: Es war einmal eine Prinzessin, die lebte glücklich und zufrieden im Schloss ihres Vaters. Doch halt. So einfach ist es nicht. Denn Estelle, eine der sechs Schwestern wurde von ihrer bösen Stiefmutter verflucht, zusammen mit ihren fünf Schwestern. Sie findet sich in Gestalt eines Schwanes an einem See mitten im Walde wieder. Nur ein Stück Papier mit einem mysteriösen Rätsel ist ihr geblieben, um den Fluch zu brechen.
rezensiert: 1. Schwanenfeuer
Oscar de Muriel – Ein Fall für Frey und McGray

gelesen / bereits erschienen: 3 / 3
Darum geht’s: London, 1888. Einem jungen Mann aus bestem Hause verlangt es nach geistiger Zerstreuung, und so beginnt er zunächst ein Medizin-, später ein Jurastudium und landet aufgrund guter Beziehungen schließlich bei Scotland Yard. Doch als sein Gönner zurücktritt, droht auch Inspector Ian Frey die Entlassung. Um dem zu entgehen, soll er ins gar nicht so ferne Schottland und sich dem dortigen Inspector McGray unterstellen, der … nun … gelinde gesagt, nicht ganz nach Freys Geschmack ist. Doch ein vermeintlicher Nachahmer des Ripper treibt sein Unwesen und es gilt, den Schuldigen zu fassen, bevor es zu weiteren Taten kommt.
Auch in den nächsten Bänden paaren sich übernatürliche Phänomene mit Kriminalfällen und ergeben ein herrlich verschrobenes, sehr englisches Bild.
rezensiert: 1. Die Schatten von Edinburgh | 2. Der Fluch von Pendle Hill | 3. Die Todesfee der Grindlay Street
Marc Raabe – Tom Babylon

gelesen / bereits erschienen: 1 / 1
Darum geht’s: Die Kuppel des Berliner Doms ist der Schauplatz eines grausigen Fundes. Aufgehängt wie ein schwarzer Engel schwebt die ehemalige Bischöfin in der Luft. Ihr Tod grausam, um ihren Hals ein symbolträchtiger Gegenstand. Denn Tom Babylon vom LKA erkennt den Schlüssel mit der eingravierten Ziffer sofort wieder. Mit diesem Schlüssel verschwand seine damals zehnjährige Schwester spurlos.
rezensiert: 1. Schlüssel 17
J.R.R.Tolkien – Der Herr der Ringe

gelesen / bereits erschienen: 2 / 4
Darum geht’s: Von einem der auszog, um den Ring des Sauron zu vernichten. Die Geschichte dieses Klassikers kennt vermutlich jeder in groben Zügen.
rezensiert: 1. Der erste Ringträger | Von Ringen und Geistern
Jean Webster – Lieber Daddy Long Legs

gelesen / bereits erschienen: 1 / 2
Darum geht’s: Fast 18 Jahre lebt Jerusha – Judy – Abbott im Waisenhaus. Sie ist die älteste unter den Kindern und soll bald vor die Tür gesetzt werden. Da findet sich ein reicher Treuhänder des Waisenhauses, der ihr und ihrer sprachlichen Begabung einen Platz an der Universität zusichert. Als Gegenleistung soll sie ihm monatlich einen Brief schreiben, in dem sie von ihrem Alltag berichtet.
rezensiert: 1. Lieber Daddy Long Legs
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UFF. Wenn ich mich nicht verzählt habe, dann habe ich aktuell 20 begonnene Reihen. ZWANZIG. Dabei ist es egal, ob die Reihen nun Dilogien oder 10-Teiler sind. Das ist eine ganze Menge und wenn ich so die Genres überfliege, dann sind es doch zum Großteil die Fantasy-Ableger, die sich so breit machen im Regal. Woran liegt das eigentlich? An den fremden Welten, die Platz zum Wachsen und Gedeihen brauchen? Wachsen klassische Romanfiguren heute nicht mehr? Das ist definitiv ein Thema, über das ich mir einmal genauere Gedanken machen möchte.
Auch habe ich in meinen Regalen weitere Buchreihen gefunden, die ich noch gar nicht begonnen habe, die aber teilweise schon komplett vorhanden sind. Vielleicht sollte ich ein eigenes Reihen-SuB-Glas anlegen, um dem Herr*in zu werden.
Doch bis dahin seid ihr gefragt: Habt ihr Reihen entdeckt, die wir gemeinsam lesen? Reihen, die euch interessieren? Lasst es mich wissen!

![[Nachgezählt] Buchreihen – A Never Ending Story](https://buchperlenblog.com/wp-content/uploads/2019/04/buchreihen_titel.jpg?w=1000)





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