[Neuzugänge] im August

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Im Hinblick auf die Anfang des Monats begonnene SuB-Abbau-Challenge zusammen mit Suses Buchtraum habe ich mich bisher sehr zurückgehalten, was neue Bücher angeht. Natürlich funktioniert das nur bedingt, gibt es doch immer wieder zauberhafte Menschen, die mir zauberhafte Bücher schenken.

So geschehen am letzten Samstag. Meine Mama stellte die fatale Frage:

Ich möchte was bei Medimops bestellen – Brauchst du noch was?“

Ja. Brauch ich was? IMMER. Ich gab ihr also den dezenten Hinweis und den dazugehörigen Link zu meiner Wunschliste bei Lovelybooks und freute mich bereits auf ein neues Büchlein und war ganz gespannt, welches sie von den aktuell 64 Büchern wohl auswählen würde. Später am Abend dann die Nachricht. „Ich habe dir 4 Bücher herausgesucht!“ Die glänzenden Augen und die Vorfreude wie kurz vor Weihnachten könnt ihr euch sicher vorstellen.

Gestern war es nun soweit, das Paket kam an. Plötzlich gar nicht mehr so träge, ging ich zur elterlichen Wohnung und packte zusammen mit ihr das Paket aus. Seht selbst, welche wunderbaren Schätze sie für mich zusammengesucht hat.

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Stadt aus Rauch von Svealena Kutschke erscheint übrigens erst am 25.08.2017 und ist somit ein Neuerwerb. ❤︎ Die anderen Bücher sind dem ein oder anderen von euch vielleicht schon ein Begriff, andernfalls geb ich euch sehr gern einen kurzen Einblick in die Geschichten. 🙂

Paige McKenzieSunshine Girl – Die Heimsuchung

sunshinegirlDieses Buch landete auf meinem Wunschzettel, da ich viele wunderbare Rezensionen dazu gelesen habe.

Sunshine und ihre Mutter ziehen um. Doch bereits nach kurzer Zeit geschehen seltsame Dinge und Sunshine ist sich sicher, dass in dem Haus ein Geist sein Unwesen treibt.

Als die Geister immer bedrohlicher werden und Sunshine erkennt, dass Kat in großer Gefahr schwebt, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen – und ihre Mutter vor einem Schicksal bewahren, dass schlimmer ist als der Tod.

Deborah InstallDer Roboter, der Herzen hören konnte

derroboterderherzenhörenkonnteBen Chamber hat eine Frau und ein Haus und ist zufrieden mit seinem Leben. Doch eines Tages sitzt Tang, ein kleiner Roboter, in seinem Garten. Er geht nicht mehr fort und will Bens Freundschaft erlangen. Doch dann stellt Ben fest, dass mit Tang etwas nicht in Ordnung ist und plötzlich merkt er, wie sehr ihm dieser kleine Roboter ans Herz gewachsen ist.

Dieses Buch hört sich meiner Ansicht nach ganz zauberhaft an. Ein Buch über den Wert von Freundschaft und Familie.

Guy Gavriel KayIm Schatten des Himmels

imschattendeshimmelsAls „Game of Thrones in China“ angepriesen, steht dieses Buch schon lange auf meiner Wunschliste. Da mein Herz sehnsüchtig auf den nächsten lesbaren Teil der Serie von George R.R. Martin wartet, werde ich die weitere Wartezeit hoffentlich mit diesem Buch verkürzen können. Außerdem habe ich bei meiner Herbstvorschau schon festgestellt, dass demnächst der zweite Band erscheint, es heißt also ranhalten!

Christoph RansmayrDer fliegende Berg

derfliegendebergJa, ich mag diesen Ransmayr sehr. Nach Cox und Die letzte Welt zog zuletzt schon Morbus Kitahara ein. Mit Der fliegende Berg vervollständige ich weiter meine Liste seiner Werke.

Es ist die Geschichte zweier Brüder, die von der Südwestküste Irlands in den Transhimalaya, nach dem Land Kham und in die Gebirge Osttibets aufbrechen, um dort, wider besseres (durch Satelliten und Computernavigation gestütztes) Wissen, einen noch unbestiegenen namenlosen Berg zu suchen, vielleicht den letzten Weißen Fleck der Weltkarte. Auf ihrer Suche begegnen die Brüder nicht nur der archaischen, mit chinesischen Besatzern und den Zwängen der Gegenwart im Krieg liegenden Welt der Nomaden, sondern auf sehr unterschiedliche Weise auch dem Tod.

Svealena KutschkeStadt aus Rauch

20127053369bde2dAuch dieses Buch habe ich bei der Herbstvorschau bereits vorgestellt. Da meine mutter eine sehr aufmerksame Blogleserin ist, hat sie diese Neuerscheinung im Hinterkopf behalten. ❤︎

Ein faszinierendes Epos einer Familie, auf die die Wirren des 20. Jahrhunderts ihre langen Schatten werfen. Von großmäuligen Denunzianten und kleinmütigen Helden, von Bürokraten des Verbrechens und Hochstaplern der Kunst, von der Verführung des Faschismus und vom Schweigen derer, die glauben, schuldlos zu sein.

Und, wäre ein Buch für euch dabei? 🙂

 

 

 

 

 

 

[Rezension] Stefan Bachmann – Palast der Finsternis

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Erscheinungsdatum Erstausgabe :23.08.2017

Verlag : Diogenes

ISBN: 9783257300550

Genre: Roman

Flexibler Einband 400 Seiten

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schnörkel

 

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Eine kalte Hand umklammert mein Handgelenk, und ich wirble zu dem Ding herum, das meine Mutter gewesen ist. Es starrt mich an. Es lächelt immer noch, aber ohne jeden Liebreiz. Nur hungrig. (S.308)

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Inhalt

Anouk nimmt mit vier weiteren Jugendlichen an einer Expedition teil. Sie fliegen nach Frankreich und sollen hier einen wiederentdeckten alten Palast tief unter der Erde erforschen. Doch ihr Abenteuer verläuft völlig anders, als sie es sich erträumt hätten. Ein nackter Kampf ums Überleben im Hier und Jetzt sowie im späten 18. Jahrhundert entbrennt.

Rezension

Anouk ist eine Außenseiterin. Sie lebt ein Leben im Überfluss, nur eines fehlt ihr: Freundschaft und Liebe. Da erreicht sie die Einladung einer französischen Familie, an einer Expedition teilzunehmen. Sie fälscht die Unterschrift ihrer Eltern und macht sich zusammen mit Lilly, Jules, Hayden und Will auf den langen Weg nach Péronne.

Doch schon bei ihrer Ankunft wird klar, hier läuft etwas nicht mit rechten Dingen ab; ihr eigentlicher Grund hier zu sein, ist ein völlig anderer als bisher angenommen. Nur mit Müh und Not retten sich die Jugendlichen in den Palais du Papillon, den unterirdischen Palast der Familie Bessancourt.

Parallel zur heutigen Zeit lernen wir Aurélie und ihre Familie kennen. Es ist 1789 und die französische Revolution ist in vollem Gange. Die adelige Familie muss fliehen, bevor der Pöbel sie alle umbringt. Natürlich fliehen sie in den Palais du Papillon. Doch Aurélies Vater ist nicht der herzerwärmende Mensch, der er sein sollte. Er hütet ein finsteres Geheimnis in den unzähligen Sälen, Zimmern und Gängen des unterirdischen Palastes. Kapitel für Kapitel deckt man zusammen mit Aurélie und der ehemaligen Wache Jaques immer mehr einer bitteren Wahrheit auf. Diese Kapitel gefielen mir immer ein kleines bisschen mehr, einfach weil ich den Charme der alten Tage mag, die Isolation mit Aurélie spürte und mit ihr hoffte und bangte, ob die Flucht gelingen wird.

Doch auch in der jetzigen Zeit ist die Spannung sehr hoch gehalten. Wir rennen mit den Jugendlichen planlos durch die vielen Säle, wundern uns über deren Kuriositäten, schmecken die abgestandene Luft und fürchten uns vor dem l’homme papillon, dem Schmetterlingsmann. Denn dieser ist kein Mensch, dieser ist ein lebendes Ungeheuer. Hier setzen auch meine zwei winzigen Kritikpunkte ein. Eigentlich sind es auch keine Kritikpunkte, eher Wünsche. Zum einen wäre eine Karte des unterirdischen Palastes im Inneren des Buches fantastisch gewesen, um die Jagd noch besser nachvollziehen zu können. Auch hätte der Autor mehr auf die geheimen Machenschaften des Schmetterlingsmannes eingehen können, denn trotz aller Gruseligkeit blieb er mir etwas verschwommen.

Viele der Räume, die Anouk und die anderen durchqueren, weisen versteckte Fallen auf. Gespannte Drahtseile, die selbst Holz und Keramik wie Butter zerschneiden können, rasen auf sie zu, und Giftwolken in aufsteigenden Fallen sind nur der Anfang.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, wobei natürlich Anouk und Aurélie, aus deren Ich-Perspektive auch jeweils erzählt wird, die größte Tiefe besitzen. Doch auch Will und Lilly sind mir ans Herz gewachsen. Bei Jules fiel es mir schon schwerer, da er für mich nicht so richtig greifbar war. Und Hayden ist ein Mensch, den ich vermutlich auch im wahren Leben ignorieren würde.

Die Sprache ist wunderbar flüssig, klar und doch mit besonderen Feinheiten gespickt. Die teilweise sehr kurzen Kapitel schafften es, dass ich immer noch eins mehr las. Und noch eins. Und noch eins. Die Spannung hält sich bis zur letzten Seite. Die von den Protagonisten aufgeworfenen Fragen nach dem Warum klären sich erst in letzter Sekunde. Auch flackern immer wieder die wildesten Bilder durch den Kopf, während man den Beschreibungen der Räumlichkeiten unter der Erde gebannt lauscht.

Fazit

Ein tolles Buch, welches ich mir auch großartig verfilmt vorstellen könnte. Die prickelnde Spannung, die originelle Geschichte und die Verwebung von Realität mit dem immerwährenden Wunsch der Menschheit ergab für mich ein wunderbares Leseerlebnis, dem ich sicherlich noch einige Zeit nachweinen werde.

Absolute Leseempfehlung!

Bewertung im Detail

Idee ★★★★★ ( 5 / 5 )

Handlung ★★★★☆ ( 4 / 5 )

Charaktere ★★★★☆ ( 4 / 5 )

Sprache ★★★★★ ( 5 / 5 )

Emotionen ★★★★★ ( 5 / 5 )

= 4.6 ★★★★★

Vielen lieben Dank an den Diogenes Verlag für dieses großartige Lese-Erlebnis und die Überraschung in meinem Briefkasten!

 

schnörkel

 

[Bücher-abc] L wie Lektorat

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Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Runde mit dem Bücher-abc!

Die wunderbare Elizzy hat die Aktion auf ihrem Blog readbooksandfallinlove gestartet, bei der ich sehr gern dabei bin. Immerhin ist diese Aktion wieder so ein Freifahrtsschein für jede Menge Buchempfehlungen! 🙂

Beim Bücher-ABC geht es darum, für den jeweiligen Buchstaben einen Autor zu benennen, ein Buch und einen Schreibtipp für die Blogger und Autoren unter uns.

Heute dreht sich alles um den Buchstaben L. Auf geht’s!

Der Autor

Letztes Mal gab es den König des Horrors von mir, heute gibt es einen der einflussreichsten Autoren der phantastischen und anspruchsvollen Horrorliteratur. Die Rede ist von Howard Phillips Lovecraft! Bis in die späten 30er jahre des 20.jahrhunderts schuf er Geschichten, Traumwelten und Mythen. Der wohl bekannteste Mythos ist und bleibt wohl der des Cthulhu, dem sich im Laufe der Jahre viele Autoren anschlossen und die Legenden um diese Unterwasserkreatur weitersponnen.

Das Buch

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(Das) Licht der letzten Tage von Emily St. John Mandel hat mir unglaublich gut gefallen. Es ist das Jahr 20. Wir begleiten eine Gruppe Musiker, die fahrende Symphonie, durch eine eine tote Welt. Die Menschheit ist weg, ausgerottet durch eine mutierte Art der Grippe. Binnen weniger Stunden nach der Ansteckung war das Leben für 99% der Weltbevölkerung vorbei. Wie das Leben weitergegangen ist, was eine Graphic Novel damit zu tun hat und ob es noch Hoffnung gibt, wird von der Autorin eindrucksvoll nähergebracht.

Der Schreibtipp

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Ein, wie ich finde, unfassbar wichtiges Thema. Nennt mich pedantisch, aber es nimmt mir unglaublich viel Lesespaß, wenn ich ständig über Rechtschreibfehler stolpere und mich über unausgegorene Sprache ärgere. Dann beginne ich, den Text nach Fehlern zu scannen und konzentriere mich nicht mehr auf die Aussage an sich. Dabei ist es egal, ob es sich um ein Buch oder einen Blogbeitrag handelt. Deswegen ist es umso wichtiger, dass man sich die Zeit nimmt und seine Texte Korrektur liest, sich für längere Texte einen Lektor sucht und seine Texte redigiert.

 schnörkel

Das Bücher-ABC im Überblick!

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[Montagsfrage] Weg mit dem Hype!

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Guten Morgen!

Gestern Abend war ich spontan auf einem Konzert der japanischen Drummer Yamato und heute vibrieren mir immer noch die Fingerspitzen 😄 Seht mit also evtle Tippfehler heute bitte nach!

Die heutige Montagsfrage von Buchfresserchen Svenja lautet:

Gibt es Bücher/Reihen (Bestseller), über die du gerade ständig stolperst, sie aber nicht lesen möchtest?

Nachdem ich kurz in mich gegangen bin, fiel mir ein prima Beispiel ein, bei dem mich vermutlich die halbe Bloggerwelt steinigen wird, wenn auch hoffentlich nur im Geiste.

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Das Reich der sieben Höfe – oder auch ACOTAR für die Eingeweihten – von Sarah J. Maas steht in meinem Regal seit Ende letzten Jahres. Ich fand die Geschichte interessant und wollte es zeitnah lesen. Doch dann explodierte das Netz förmlich vor Besprechungen, Rezensionen, Lobliedern und mit jedem Beitrag mehr (die ich dann auch gar nich mehr las) wurde meine Begeisterung für das Buch weniger. Zu groß die Angst, dass bei dem ganzen Wirbel nichts dabei ist. Ähnlich ging es mir vor einem Jahr bei Ava Reeds Mondprinzessin, einem so hochgelobten Buch (mit einem zugegeben wunderschönen Cover!), welches ich am Ende nur als äußerst mittelmäßig empfand. Und die Begeisterung bricht ja auch derzeit nicht ab, da als Trilogie ja immer noch mehr Bände folgen – ein Teufelskreis.

Wisst ihr noch, damals, als man das Radio nich einschalten konnte, ohne einen Song von Britney Spears zu hören? Ich habe sie gehasst. Aber als sie sich dann den Kopf kahl schor, als niemand sie mehr hören wollte, da gefiel mir ihre Musik plötzlich.

Wenn es von etwas zu viel gibt, dann wird mein Kopf stur. Dann will er das nicht, egal wie gut es vllt tatsächlich ist. Aber ich habe dieses Buch ja im Schrank, und wenn ihr es alle bereits wieder vergessen habt, dann komm ich vorbei und erinnere euch daran. 😄

[Perlentauchen] Der Mann in Schwarz

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Freitag ist Perlentauchen-Zeit!

Ich stelle euch an dieser Stelle wöchentlich Bücher vor, die schon das ein oder andere Jahr auf dem Buckel haben. Dabei ist es egal, ob es 1, 2, 3 oder 30 Jahre alt ist, denn Geschichten verfallen nicht.

Hier gibt es weitere Perlen zu entdecken. 🙂

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Stephen King – Der Dunkle Turm – Schwarz

Erscheinungsdatum Erstausgabe : 1988

Verlag : Heyne

ISBN: 9783453012134

Genre: Fantasy / Western / Horror

Fester Einband 316 Seiten

Dieses Jahr ist ein ausgesprochen königliches Jahr, nicht zuletzt, da der Meister des Horror Stephen King seinen 70. Geburtstag feiert. Grund genug, seine größten Werke neu zu verfilmen. Dass ES demnächst uns erneut Grund zum Gruseln geben wird, wissen viele. Doch ganz aktuell läuft Der dunkle Turm im Kino – DAS Epos, welches King in rund 30 Jahren erschaffen hat.

Roland Deschain und sein Ka-Tet begleiten mich schon viele Jahre und ich habe dieses mittlerweile 8 Bände starke Meisterwerk bereits mehrfach gelesen. Roland, Susannah, Eddie, Jake und ganz besonders Oy, der Billy-Bumbler wachsen einem so sehr ans Herz, dass man sie niemals wieder gehen lassen möchte.

Die Welt hat sich weiterbewegt; die Erde bebt, der dunkle Turm, der alles zusammenhält, steht kurz vor dem Einsturz. Er folgt dem Mann in Schwarz, dem großen Magier Walther durch die sterbende Welt, kämpft gegen Dämonen und Mutanten, gegen engstirnige Dorfbewohner und Wolfsmenschen. Zusammen mit seinen Gefährten erfährt man immer mehr von dieser faszinierenden Welt, die eine Parallele zu unserer bildet. Es gäbe so vieles zu erzählen, zu erklären, ich könnte hier eine Abhandlung über den Turm schreiben und hätte immer noch mehr zu sagen.

Und nun wurde es also auch verfilmt, das Buch, das als unverfilmbar galt. Das erste Augenbrauenrunzeln rief die Schauspielerwahl bei mir hervor. Idris Elba ist mit Sicherheit ein toller Schauspieler – aber er als Roland Deschain? Überraschenderweise: Ja! Ich war vor einigen Tagen im Kino und habe wirklich versucht, gänzlich unvoreingenommen den Film zu betrachten. Und ich kann euch sagen: Der Film ist gar nicht so übel, wie ihn die Kritiker alle beurteilen. Natürlich ist die Geschichte völlig zusammengestückelt, man nehme etwas aus Band 2 und Band 5, hier eine Prise vom Ende und dort einen Hauch vom Anfang und fertig ist ein grober Abriss der Geschehnisse in Mittwelt und unserer, der fundamentalen Welt. Und trotzdem ist der Film geeignet, den „unwissenden“ Menschen einen Einblick zu gewähren in die Welt der letzten Revolvermänner. Einer Welt voller Gefahren, einer einsamen, irgendwo kurz vor dem Zusammenbruch.

Und, was der Film wirklich geschafft hat: ich möchte zurück nach Mittwelt und ziehe aktuell einen großen re-re-re-read in Betracht. 😀

 

schnörkel

 


Gerne kann jeder mitmachen, der will!

Achtung: Es muss kein aktuell von euch gelesenes Buch sein – Schnappt euch den Banner und kramt in euren Bücherkisten, zeigt anderen, was vor Jahren toll war und noch immer ist. ♥

[Eine literarische Reise] … ins magische London!

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Meine Lieben,

vor einigen Wochen … nein, Monaten eigentlich, habe ich die literarische Reise begonnen. Zuerst habe ich euch mit nach Asien genommen, heute nehme ich euch an die Hand und lade euch ein zu einem Flug ins magische London!

***streut etwas Feenstaub***

Nicht erst seit Harry Potter zeigt die britische Hauptstadt ihre magischen Seiten. James M. Barrie besuchte mit Peter Pan das historische London und entführte Wendy und ihre Brüder nach Nimmerland. Noch heute schaue ich zuweilen sehnsüchtig in den Nachthimmel und warte darauf, dass mir eine kleine Fee den Weg zeigt. Vorbei am zweiten Stern rechts und dann immer geradeaus bis zur Morgendämmerung!

Anlass genug, einen Blick ins Bücherregal zu werfen und einige Bücher herauszuholen, die den magischen Glanz Londons erkannt und geteilt haben.

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Ihren Charme versprühte die Hauptstadt aber auch zu Mary Poppins Zeiten. Hand aufs Herz, wäre hätte sich als Kind nicht so ein tolles Kindermädchen gewünscht?

Joanne K. Rowling zeigte uns das Gleis 9 3/4 im Londoner Bahnhof, welches uns nach Hogwarts bringt. Wobei ich gestehen muss, dass ich bisher nie über Teil 3 der Harry Potter Bände gelangt bin. Bereits zweimal habe ich den Weg auf mich genommen, scheiterte jedoch immer am Quidditch-Spiel zu Beginn von Band 4. Eigentlich wollte ich dieses Jahr meine Wissenslücke füllen und endlich alle Bände lesen, doch die Zeit ist gegen mich.

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Lycidas von Christoph Marzi ist sicherlich auch den meisten ein Begriff. Die uralte Metropole ist ein gigantisches Werk, glaubt man den Meinungen vieler Leser. Bei mir steht es noch auf der Leseliste, doch ich habe es mir ganz fest vorgenommen, noch dieses Jahr in diese Reihe einzusteigen.

Ebenfalls sehr beliebt ist Lockwood & Co von Jonathan Stroud – eine Neuentdeckung für mich, fand ich es doch erst kürzlich im verwaisten Bücherregal der Leseexemplare im mütterlichen Buchladen. Der Klappentext verspricht allerdings höchste Spannung mit Degen, Leuchtbomben und vor allem: Geisterwesen.

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In Nadine Erdmanns Buch Cyberworld durfte ich Anfang des Jahres einen Blick werfen. Hier geht es weniger magisch zu, doch die Welt hat sich weiterbewegt und es ist nun möglich, direkt in eine Spielwelt zu tauchen. Die beschriebene Spielwelt ist so real und magisch gehalten, dass ich dieses Buch einfach in die Aufzählung packen musste!

Die Reihe rund um den Zauberlehrling Peter Grant hat mich die ersten drei Bände hindurch schon sehr begeistert. Ich mag Ben Aaronovitchs Stil, wie er das Polizeileben eines Constables gekonnt mit dessen Anfängen in der Zauberei vermischt. Wir jagen mit Peter Grant den Gesichtslosen Magier durch Londons Straßen, lernen, wie man Wehrlichter herbeizaubert und sprechen mit Geistern.

Wenn es um das magische London geht, sollte ein Buch jedoch auf keinem Zettel fehlen: Das Niemalsland von Neil Gaiman. Die Geschichte strotzt vor Fantasie. Das Mädchen Door entführt den ahnungslosen Richard in Londons Unterwelt, das Unter-London. Hier hausen allerlei merkwürdige Gestalten, allen voran der Marquis de Carabas, der unseren Helden immer tiefer in die gefährliche Seite Londons führt.

Das sind sie, meine Schätze aus dem magischen London. Und nun verratet mir: Kennt ihr sie alle? Oder habt ihr noch mehr Reisetipps für mich in die magischste aller Städte? Immer her damit!

 

schnörkel

[Rezension] Marjorie Liu – Monstress Band 2 (Das Blut)

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Erscheinungsdatum Erstausgabe: 16.08.2017

Verlag: Cross Cult

ISBN: 9783959810616

Genre: Fantasy / Steampunk Graphic Novel

Flexibler Einband 144 Seiten

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Inhalt

Die Reise von Maika Halbwolf, dem Fuchsmädchen Kippa und Meister Ren, dem Nekromanten im Katzenpelz, geht weiter. Zusammen reisen wir in das sagenumwobene Thyria, treffen dort auf einen alten Bekannten Maikas und versuchen nun endlich mehr über ihre Herkunft herauszufinden. Wieso lebt der Dämon in ihr und was kann sie dagegen tun? Und was passiert auf der Knocheninsel?

Rezension

Der erste Band war durchzogen von Irrungen und Wirrungen, hin und wieder verlor ich ein wenig den Faden der Geschichte. Aber die tollen Zeichnungen und die außergewöhnliche Geschichte ließen mich durchhalten und am Ende war ich vollends überzeugt und begeistert, es klärte sich alles mit der Zeit auf. So auch dieses Mal! Nur, dass der Part der Verwirrung fernblieb. Die Geschichte ist sehr schön weitererzählt worden. Die Zeichnungen sind nach wie vor unfassbar detailliert, die Farbgebung ein richtiger Traum.

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Das Fuchsjunge ist nach wie vor mein liebster Charakter, jedes Mal, wenn es ängstlich seinen Fuchsschwanz umfasst, glüht mein Herz für die kleine Arkane. Aber auch die Charaktere wachsen mit jeder Seite und mit jeder neuen Aufgabe. So fasst sich Kippa immer häufiger ein Herz und handelt mutiger, als man ihr zugetraut hätte. Und Maika wird menschlicher. Sie öffnet ihr Herz mehr ihren neuen Freunden gegenüber und auch dem Dämon, der in ihr haust. Ja, ganz am Ende wirkt es fast, als würden sie sich aneinander gewöhnen.

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Zeichnungen & Layout © CrossCult

Etwas schade fand ich, dass der Verrat, der in Band 1 bereits angezeigt wurde, sich in diesem Band nur flüchtig zeigte – aber vielleicht wird dieses Kapitel in Band 3 (ab März 2018) dann auch umfassend aufgeklärt.

Fazit

Fantastische Fortsetzung zu einer Geschichte, deren Stil einzigartig ist. Die Mischung aus Steampunkt, chinesischer Geschichte und Manga illustriert die tiefschichtige Geschichte um Arkane, Hexen, Dämonen, alten Göttern und der ewigen Frage: Wer ist Freund und wer ist Feind?

Bewertung im Detail

Idee ★★★★★ ( 5 / 5 )

Handlung ★★★★☆ ( 4 / 5 )

Charaktere ★★★★★ ( 5 / 5 )

Sprache ★★★★☆ ( 4 / 5 )

Emotionen ★★★★★ ( 5 / 5 )

= 4.6 ★★★★★

Die Rezension zu Band 1 findest du natürlich hier 🙂

 

schnörkel

 

 

[Rezension] Colson Whitehead – Underground Railroad

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Erscheinungsdatum Erstausgabe: 21.08.2017

Verlag: Hanser

ISBN: 9783446256552

Fester Einband 352 Seiten

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Der anstellige afrikanische Junge, dessen schöne Lederstiefel sie trug, wäre unter Deck angekettet gewesen und hätte sich in seinem eigenen Dreck gewälzt. Sklavenarbeit bestand manchmal im Spinnen von Faden, ja; meistens jedoch nicht. Kein Sklave war jemals an einem Spinnrad tot zusammengebrochen oder wegen eines verhedderten Fadens abgeschlachtet worden. Aber über den wahren Zustand der Welt wollte niemand sprechen. (S.137)

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Inhalt

Cora ist schwarz. Und eine Sklavin. Sie lebt auf einer Baumwollplantage im tiefsten Süden Amerikas mit hunderten anderen ihrer Art, unterjocht und gequält von den Plantagenbesitzern. Eines Tages kommt einer der anderen Sklaven auf sie zu, erzählt ihr von seinen Fluchtplänen und von der Underground Railroad. Mit diesem Hilfsnetzwerk soll die Flucht gelingen. Coras Mutter ist bisher die Einzige, der es gelungen zu sein scheint, aus den Fängen der Randallschen Plantage zu entkommen. Doch wird Cora es schaffen sich zu befreien und ein Leben zu leben, in dem sie Herrin ihrer Selbst ist?

Rezension

Dieses Buch habe ich mit Spannung und Freude erwartet und mich unglaublich gefreut, als ich es bereits vorab lesen durfte. Manchmal ist die eigene Erwartungshaltung dann so groß, dass das Buch diese gar nicht mehr erfüllen kann. Nicht so bei Underground Railroad. Dieses Buch ist ein Lese-Muss. Die Geschichte, die uns Colson Whitehead erzählt, ist Fiktion, doch sie ist gleichzeitig so real wie nur möglich. Cora ist eine von denjenigen, die den Mut haben, aufzustehen und das Leben, wie sie es kennen, hinter sich zu lassen. Den Mut, ein Leben auf der Flucht anzutreten, mit dem Wissen, wenn sie geschnappt werden, wird man sie qualvoll zu Tode foltern. Sie flieht mit Caesar und Lovey von der Plantage, sie durchqueren die Sümpfe und finden die erste Bahnstation. Denn anders als in der realen Welt, benutzt Whitehead die Underground Railroad nicht nur als Codenamen, sondern lässt sie Wirklichkeit werden.

Die Geschichte der Underground Railroad ist sehr interessant. Wer sich mit diesem Thema auseinandersetzt, stößt früher oder später auf den Namen Harriet Tubman. Selbst eine entflohene Sklavin, verhalf sie mit diesem Netzwerk aus Helfern 70 weiteren Menschen zur Flucht. Begriffe wie Stationsvorsteher, oder Schaffner waren Equivalente, um den Eisenbahncharakter aufrecht zu erhalten. So wurden Häuser, in denen die Flüchtigen innehalten und sich ausruhen konnten, Stationen genannt, der Stationsvorsteher war ein Mensch, der den Flüchtenden Unterschlupf gewährte. Die Flüchigen an sich wurden als Passagiere, Pakete oder Gepäck bezeichnet. Whitehead nahm sich dieser Begriffe an und gab ihnen ein reales Äußeres, er schuf eine wirkliche Bahnstrecke, die sich tunnelartig unter dem Land erstreckt, vor aller Augen verborgen und doch vorhanden.

Was bedeutet Freiheit?

Coras Weg wird äußerst spannend beschrieben, nie fühlt man sich mit ihr wirklich sicher, immer lauern die Kopfgeldjäger hinter einer Ecke. Selbst als sie in dem angeblich aufgeklärteren South Carolina anlangt, einen Job und einen Wohnplatz hat, lauern die Schrecken überall. Neueste chirurgische Erkenntnisse sollen verfeinert werden, Geburtenkontolle nennen sie das. Doch ist das fortschrittlicher, als das Wegnehmen der Babys auf den Plantagen, der Verkauf von Neugeborenen?

Immer weiter führt sie das Netz der Underground Railroad. Doch nicht überall ist sie ein gern gesehener Gast und die Schneise von Tod und Ächtung hinter ihr wird immer breiter. Die Gräuel, die Cora auf ihrem Weg erleben muss, sind klar, fast schon emotionslos erzählt. Sie schneiden tief ins Gedächtnis, ohne mit dem erhobenen Finger zu deuten. Sprachlich bewegt sich Whitehead immer am Rand der Emotionalität, er berührt, ohne aufdringlich zu sein. So viele Menschen, die ihr Leben für die Unterdrückten gaben, lassen auf das Gute im Menschen hoffen.

Auch heutzutage ist das Thema der Rassentrennung – nicht nur in Amerika – weiterhin ein großes Thema. Die Tatsache, dass Donald Trump nach Barack Obama zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde, spricht Bände. Auch wenn wir dunkelhäutige Menschen heute nicht mehr in metallene Ketten legen, die Ketten von damals tragen sie noch immer.

Fazit

Die Geschichte um Cora zeigt deutlich, dass es keine endgültige Freiheit geben kann, solange Menschen die falschen Gedanken im Herzen tragen, solange sie andere Menschen als Besitz sehen, solange Jagd auf sie gemacht werden kann.

Eines der ganz großen Lesehighlights in diesem Jahr, ein Lese-Muss für alle, nicht nur für die, die sich mit der grausigen Geschichte Amerikas auseinandersetzen wollen.

 

Bewertung im Detail

Idee ★★★★★ ( 5 / 5 )

Handlung ★★★★★ ( 5 / 5 )

Charaktere ★★★★★ ( 5 / 5 )

Sprache ★★★★★ ( 5 / 5 )

Emotionen ★★★★★ ( 5 / 5 )

= 5 ★★★★★

 

schnörkel

 

[Bücher-abc] K wie Konzentration

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Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Runde mit dem Bücher-abc!

Die wunderbare Elizzy hat die Aktion auf ihrem Blog readbooksandfallinlove gestartet, bei der ich sehr gern dabei bin. Immerhin ist diese Aktion wieder so ein Freifahrtsschein für jede Menge Buchempfehlungen! 🙂

Beim Bücher-ABC geht es darum, für den jeweiligen Buchstaben einen Autor zu benennen, ein Buch und einen Schreibtipp für die Blogger und Autoren unter uns.

Heute dreht sich alles um den Buchstaben K. Auf geht’s!

Der Autor

Hier kommt er, der König unter den Schriftstellern, der Mann mit den vermutlich meisten veröffentlichten Buchseiten – Mr. Stephen King! Meine Eltern und ich haben zusammen sicherlich die meisten der Kingschen Werke gehortet, da fehlen nur wenige Bücher. Empfehlen kann ich euch definitiv die Reihe um den Dunklen Turm, der auch als Serie aktuell adaptiert wird (Dass Roland, der 8 Bände lang mit kanoniersblauen Augen auf Clint Eastwoodsche Art plötzlich von Idris Elba gespielt wird, darüber rege ich mich an dieser Stelle kein weiteres Mal auf). Zusammen mit dem letzten Revolverhelden Roland von Deschain findet ihr drei weitere Helden, die sich in der Endzeitwelt von Gilead zurecht finden müssen.

Das Buch

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Hier musste ich etwas tiefer in die Bücherkiste greifen. Aber ich habe ein wunderbares Jugendbuch gefunden, dass sicherlich den meisten ein Begriff ist:

Krabat von Ottfried Preußler, ein Buch über einen Jungen, der sich mit den schwarzen Mächten einlässt und nur mit Müh und Not, und vor allem mit Hilfe seiner Freunde entkommen kann.

Der Schreibtipp

K wie Konzentration

Wir kennen das alle: Das leben ist hektisch. Man hat eigentlich nie genug Zeit für etwas, wir alle müssen im Multitasking-Modus rotieren. Hauptsache schnell, schnell, schnell an verschiedenen Baustellen gehämmert und gewerkelt. Aber manchmal ist es nötig, die übrige Welt auszuschließen und sich zu konzentrieren. Nur eine einzige Tätigkeit ausführen. Und manchmal nicht mal das. Konzentriert euch hin und wieder mal nur auf euch. Eure Gedanken, eure Wünsche. Lasst die Schreibmaschine für ein paar Minuten links liegen.
schnörkel

Das Bücher-ABC im Überblick!

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[Perlentauchen] Träume süß!

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Freitag ist Perlentauchen-Zeit!

Ich stelle euch an dieser Stelle wöchentlich Bücher vor, die schon das ein oder andere Jahr auf dem Buckel haben. Dabei ist es egal, ob es 1, 2, 3 oder 30 Jahre alt ist, denn Geschichten verfallen nicht.

Hier gibt es weitere Perlen zu entdecken. 🙂

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Neil Gaiman – The Sandman – Preludes & Nocturnes

Erscheinungsdatum Erstausgabe : 1988

Verlag : Panini

ISBN: 9783866073555

Genre: Fantasy / Graphic Novel

Neil Gaiman hat mit seiner Saga rund um den Sandman, Morpheus, Dream oder wie er auch immer genannt werden will, ein Epos in der Comic-Geschichte geschrieben. Dream und seine sechs Geschwister Destiny, Death, Destruction, Desire, Despair und Delirium bilden the Endless, die Zeitlosen, die, die Welt beherrschen. Nachdem Dream von einem Magier gefangen wurde und für Dekaden eingesperrt war, kann er sich endlich befreien und kehrt in sein Reich zurück. Doch er muss feststellen, dass nichts mehr so ist, wie er es verlassen hatte.

Diese Reihe hat Sucht- und Sammelfaktor. Die großartige Story rund um Dream und seine Geschwister  wird durch fanatstische Künstler illustriert, die von Band zu Band unterschiedlich sein können, die aber nie den ganz besonderen Flair verlieren. Dream muss man mögen, Death muss man anbeten. Vor Despair und Desire sollte man sich hüten. Ich habe zu meinem Leidwesen erst 8 Bände + die Overtürenbände, die zuletzt erschienen. Da ich die englischen Originalbände aus den 90ern bevorzugt lese und sammele, lässt die Vervollständigung noch etwas auf sich warten.

Wer gern einmal in eine außergewöhnliche Welt der frühen Graphic Novel tauchen will, wer Magischem, Mythischem und Göttlichem begegnen will, dem rate ich ganz dringend zu SANDMAN.

 

schnörkel

 


Gerne kann jeder mitmachen, der will!

Achtung: Es muss kein aktuell von euch gelesenes Buch sein – Schnappt euch den Banner und kramt in euren Bücherkisten, zeigt anderen, was vor Jahren toll war und noch immer ist. ♥