Er[Quick]liches aus der Literatur! #20

Liebste Bücherwürmer – willkommen zu einer neuen Runde mit neuem Wissen!

Mit er[Quick]liches aus der Literatur möchte ich euch mit kleinen Tatsachen überraschen, Funfacts einstreuen oder einfach nur einen kleinen Aha-Effekt erzielen 🙂

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Anlässlich des Erscheinens des neuen Werkes von George R.R. Martin  (Nein, ausatmen, noch nicht der eigentlich ersehnte nächste Eis-und-Feuer-Teil), eine kleine Anekdote aus Westeros.

Khaleesi bedeutet eigentlich im dotrakischen „Königin“ oder „Herrscherin“ – mittlerweile ist der Name aber so beliebt, dass ihn jährlich hunderte Kinder in den USA verpasst bekommen. Dicht auf den Versen ist übrigens Arya, der Name der jüngeren der beiden Stark-Schwestern.

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Habt ihr Fragen oder Anregungen, dann teilt sie mir gerne mit – ich gehe den Dingen auf den Grund!

schnörkel

6 Comments on “Er[Quick]liches aus der Literatur! #20

  1. Ohjeohje! In den 80ern haben die Amerikaner ihre Kinder Sue-Ellen, Bobby und Pamela genannt. Heute sind´s Namen aus Fantasie-Romane,…
    …oder diese furchtbaren Doppelnamen,
    …oder französische Namen, die die Eltern selbst nicht korrekt aussprechen können,
    …oder deutsche Namen, die ver-english-t werden: Da heißt ein Kind nicht mehr Angela sondern Änjela!

    Was folgt als Nächstes? 😲

    Ich bin überzeugt, dass die besagten Eltern ihre Wahl des Namens sehr originell fanden: Aber leider…! 😭

    Da war es immer sehr erfrischend, wenn zu unseren Krippenspielproben Kinder kamen, die Max oder Marie hießen!

    Gruß
    Andreas

    Gefällt 2 Personen

  2. Konban wa, Gabriela san,
    In puncto Namen sind wir ja unseren Eltern (auf Gedeih oder Verderben 🤨) ausgeliefert. Wobei es hierzulande früher üblich war, dass die Erstgeborenen den Namen der Großeltern erhielten (weswegen im ländlichen Bayern es immer noch Gewohnheit ist, den Familien- vor den Vornamen zu setzen; der Genauigkeit wegen)*. Bei allen folgenden Geschwistern wurde dann entweder die engere Verwandschaft abgegrast, oder einfach der Namenspatron des Geburtstages gewählt.
    In den Staaten kann man/frau den eigenen Kindern so ziemlich jeden Namen verpassen; da sind Bobby oder Khaleesi harmlos.
    Mit Robert bin ich persönlich ausgesprochen zufrieden. Ich bin ganz gut eins mit dem Namen 😁.

    bonté

    * joah, dä Hinterhuber Alois, däh miaßt doa hinda sei

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Robert!
      Das stimmt, mit deinem Namen kann man erstmal nichts falsch machen. 😀 Mit dem auf Gedeih und Verderb geb ich dir vollkommen recht, kaum auszuhalten, was manch Elternteil seinem Kind schon mit den abstrusesten Namen angetan haben – da finde ich Khaleesi noch ausgesprochen wohlklingend. 😀

      Liebe Grüße!
      Gabriela

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