Er[Quick]liches aus der Literatur #35

Liebste Bücherwürmer – willkommen zurück zu einer neuen Runde mit neuem Wissen!

Mit er[Quick]liches aus der Literatur möchte ich euch mit kleinen Tatsachen überraschen, Funfacts einstreuen oder einfach nur einen kleinen Aha-Effekt erzielen 🙂

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Manch einem fallen sie besonders ins Auge: Die langen Sätze, die uns so mancher Autor präsentiert. Solche, die scheinbar niemals enden, verschachtelt, bis ins kleinste Detail, bei denen wir irgendwann sogar den Sinn des gelesenen verloren haben. Der jedoch längste aller langen Sätze findet sich in „The Rotter’s Club“ von Jonathan Coe, einer Coming-of-Age-Novelle aus dem Jahr 2001. Dieser Satz umfasst insgesamt 13.955 Wörter.

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Habt ihr Fragen oder Anregungen, dann teilt sie mir gerne mit – ich gehe den Dingen auf den Grund!

schnörkel

8 Comments on “Er[Quick]liches aus der Literatur #35

  1. Guten Morgen!

    13.955, wtf?! 😀 Da hast du ja wieder was ausgegraben als Fakt! Ob der Autor am Ende selber noch wusste, worum es ging? Jetzt würde ich den Satz wirklich gerne mal lesen… obwohl ich mir nicht sicher bin, ob ich so viel Zeit und Gehirnschmalz im Moment erübrigen kann.

    Gefällt 1 Person

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