Er[Quick]liches aus der Literatur #29

Liebste Bücherwürmer – willkommen zu einer neuen Runde mit neuem Wissen!

Mit er[Quick]liches aus der Literatur möchte ich euch mit kleinen Tatsachen überraschen, Funfacts einstreuen oder einfach nur einen kleinen Aha-Effekt erzielen 🙂

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Am 08. März war – wie in jedem Jahr – internationaler Frauentag! Grund genug für viele, einmal kurz einen Blick auf die eigene Statistik zu werfen: Liest man denn nun mehr weibliche oder mehr männliche AutorInnen?

Natürlich ist die Gleichberechtigung der Frauen ein sehr wichtiges Thema.
Dennoch ist es mir persönlich völlig egal, ob hinter einer Geschichte nun eine Frau oder ein Mann steckt. Die Geschichte an sich muss mich ansprechen, und da ich persönlich wenig Wert auf allzu viel Liebelei in Geschichten lege, fallen viele der neuen jungen Autorinnen bei mir einfach durch das Raster. Trotzdem habe ich einmal meine bisher gelesenen Bücher im Jahr 2019 durchgesehen und habe festgestellt: Zieht man die gelesenen Bücher des Lieblingsautoren zu einem zusammen, habe ich 6 männlichen sowie 6 weiblichen AutorInnen meine Lesezeit gewidmet. Also, alles im grünen Bereich.

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Habt ihr Fragen oder Anregungen, dann teilt sie mir gerne mit – ich gehe den Dingen auf den Grund!

schnörkel

16 Comments on “Er[Quick]liches aus der Literatur #29

  1. Wenn ich in einen großen Buchladen gehe und nach bekannten Büchern von Autorinnen frage, geht der Fingerzeig des Verkaufsmenschen gern in eine rosafarbene Ecke mit Büchern, die alle Pastell-Umschläge tragen… Was ich damit sagen will? Wir haben noch einen langen Weg vor uns.

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  2. Liebe Gabriela,
    das klingt ja wunderbar, da befindest du dich ja genau in der Mitte 🙂
    Wenn ich an meine Lieblingsbücher denke, ist es wohl auch ziemlich ausgeglichen. Ich würde aber behaupten, dass ich mehr Bücher von Autorinnen in meinem Regal stehen habe 🙂
    Alles Liebe
    Janika

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  3. Hallöchen,

    ich bin kurz meine gelesenen Bücher des bisherigen Jahres durchgegangen und muss zu meiner Schande gestehen, dass es noch ein sehr großer Männerüberschuss ist.
    Allerdings achte ich da nicht sonderlich drauf, sondern es hat sich halt so ergeben. Da ich auch sehr Fantasy, Krimi und Thriller bevorzuge und wenn es geht ohne Liebesgeschichte, ist es doch oft schwer Bücher von Frauen in diesen Genres zu finden.

    Viele Grüße
    Abigail

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    • Huhu Abigail!
      Ich glaube, das ist eigentlich keine Schande. Gerade was du sagst, wenn man auf Liebeleien verzichten will, gerät man eben doch in 7 von 10 Fällen an Autoren, anstatt an ihr weibliches Pendant. Auch wenn ich hier absolut nicht in Klischees sprechen will, es gibt auch genügend Autorinnen, die auf diesen Aspekt verzichten. Am Ende sollte die Geschichte zählen 🙂

      Liebe Grüße!
      Gabriela

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  4. Hallo liebste Gabriela, ich habe mich gleich auch mal daran gemacht bei meinen gelesenen Büchern zu stöbern. Ich habe tatsächlich Bücher von 9 Frauen gelesen und 8 Männern bis jetzt 🙂 obwohl ich muss auch ehrlich zugeben, ich achte ja da gar nicht darauf 🙂 mich muss eine Geschichte einfach so überzeugen egal ob von einer Frau oder einem Mann geschrieben.

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    • Liebste Elizzy! ♥
      Na dann ist bei dir doch auch alles im grünen Bereich, großartig 😀 Aber ich sag ja, klar ist die Gleichberechtigung sehr wichtig, aber im Grunde muss ein Autor, ob männlich oder weiblich einfach schreiben können, um zu überzeugen. Nicht einem bestimmten Geschlecht angehören 🙂

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  5. Ich sehe es ganz wie du – für mich zählt nicht das Geschlecht des Autors/der Autorin, sondern, ob die Geschichte gut ist! Aber wenn ich mir meine Leseliste von 2019 so ansehe, dann stehen da 8 weibliche Schriftstellerinnen drauf, und 5 männliche. Allerdings lese ich gerade parallel zwei Bücher von männlichen Autoren, also hält sich das auch bei mir die Waage. 😀
    Liebste Grüße,
    Ida ❤

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  6. Kia ora, Gabriela.
    Ich gebe zu einen dezenten Hang zu Autorinnen zu pflegen. Wobei die Voraussetzung bleibt, daß mich die Story interessiert. Schließlich tilt Langeweile irgendwann jede Sympathie.
    bonté

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    • Hallo 🙂
      Ganz richtig, und diese Langeweile kann – ebenso wie Begeisterung – bei jedem Autor und jeder Autorin auftreten, gleich welchen Geschlechts.

      Liebe Grüße!
      Gabriela

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