[Adventskalender] Socke 2 oder Willkommen im Märchenreich

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Hallo und herzlich willkommen!

Mir scheint, du hast es gewagt, und Türchen 2 von Tintenhains Adventskalender geöffnet. Gestern hat sie uns alle willkommen geheißen, heute betreten wir das winterliche Märchenland. Ich möchte euch ein Märchen erzählen, eines das ihr sicher kennt, eines der traurigsten, und eines der schönsten und ihr werdet schon bald wissen, um welches es sich handelt. Nehmt Platz, greift bei den Plätzchen zu und sperrt eure Lauscherchen auf. Und nun stellt euch eine Kälte vor, die sich von euren kleinen Zehen ausbreitet, immer weiter, bis sie euch völlig im Griff zu haben scheint. Gut. Jetzt seid ihr bereit.

 

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Die Nacht war klirrend kalt. So kalt, dass selbst die Luft stillzustehen schien. Wer konnte, der blieb daheim hinter seinen Mauern im Warmen. Mütter wickelten liebevoll ihre Kleinen in Decken, Männer legten einen wärmenden Arm um ihre Familien. Nur das kleine Mädchen stand einsam an einem Fenster in der Stube und betrachtete verzückt die blühenden Eisblumen. Mit einem Finger strich sie die zarten Linien entlang. Wie kann etwas so Schönes nur so tödlich sein?, dachte sie. Ein Knacken hinter ihr ließ sie herumfahren. Der Vater war’s. Mit gerötetem Gesicht trat er aus der Dunkelheit des Zimmers auf sie zu.

„Was machst du da?“, knurrte er sie an, die Hand bereits drohend erhoben. „Hältst Maulaffen feil, während ich versuche, es in diesem Haus hier warm zu halten.“

Er schob sein garstiges Gesicht bis auf wenige Zentimeter vor das des Kindes und starrte sie mit zusammengekniffenen Augen an. Ihr blieb kaum Luft zum Atmen, der Vater stank nach Alkohol und Tabak. Tränen traten ihr in die blauen Augen und sie wagte nicht, den Mund zu öffnen. Da holte der Vater mit seiner prankenartigen Hand aus und schlug ihr ins Gesicht. Vor Schreck und Pein schrie das Mädchen auf und versuchte, vor ihm zu fliehen. Sie drückte sich an ihm vorbei und sprang in den hinteren Teil des kleinen Raumes. Die Reaktionen des Vaters waren glücklicherweise nicht mehr gar so schnell, so dass er sie nicht rechtzeitig packen konnte.

„Du wirst noch einmal hinaus gehen“, sagte er, die Stimme bedrohlich gesenkt. „Du wirst hinausgehen und zusehen, dass du die Streichhölzer verkaufst, die du vorhin wieder mit nach Hause gebracht hast. Und dass du es ja nicht wagst, einen Fuß über die Schwelle zu setzen, bevor du alle losgeworden bist.“

In ihrem dünnen Mäntelchen wurde das Mädchen nach draußen getrieben. Die eiskalte Luft schnitt ihr in die zarten Lungen, dichte Dampfwolken bildeten sich vor ihrem Mund. Ängstlich drehte sie sich um, warf einen flehenden Blick zurück zu der heimischen Stube. Wie warm sie in ihrer Erinnerung plötzlich war! Doch da hörte sie, wie der Vater von innen den schweren Riegel aus Holz vorschob. Verbannt in die Nacht seufzte sie tief auf, umklammerte in den Manteltaschen die Streichhölzer und ging davon. Schon nach wenigen Schritten wurde ihr immer kälter. Die Finger wurden zuerst blau, dann schimmerten sie in zartem Lila. Sie lief die Straße entlang, suchte nach menschlichem Leben.

An einer Seitenstraße blieb sie stehen. Ein Geräusch drang aus der Dunkelheit zu ihr. Ein Kratzen und Scheppern, dann ein tiefes Grollen. Während sie angestrengt in die finstere Straße spähte, leuchtete plötzlich ein Augenpaar auf. Gelblich loderten sie hinter einer umgefallenen Tonne hervor. Zu spät erkannte das Mädchen, dass es sich um einen der räudigen Straßenköter handelte, von denen es in der Stadt zu viele gab. Sie wollte davonlaufen, und warf sich bereits herum, als der Hund auf sie zusprang. Sein Fell starrte vor Dreck; um seine Augen hingen verkrustete Essensreste, vermutlich Überbleibsel seiner Raubzüge durch die Mülltonnen der Stadt. Schon spürte sie seinen heißen Atem an ihren Beinen.

Sie rannte, nur weg von dieser Kreatur! Das Knurren begleitete sie Schritt um Schritt. Kopflos floh sie vorwärts, stolperte über einen Stein und fiel der Länge nach hin. Schon war der Hund wieder hinter ihr und schnappte nach ihren Beinen. Mühsam rappelte sie sich wieder auf, die Knie waren aufgerissen und ihre Handflächen brannten. Voller Furcht warf sie der Bestie hinter sich einen Blick zu. Doch diese schien plötzlich gar nicht mehr an ihr interessiert zu sein. Mit gebeugtem Kopf stand das Tier über ihrem linken Schuh, den sie bei ihrem Sturz verloren hatte. Es öffnete sein Maul und schnappte nach dem Stoff.

„Nein, bitte!“, flehte das Mädchen. „Ich brauche doch meinen Schuh!“

Doch der Hund knurrte sie an, drehte sich um die eigene Achse und stolzierte mit seiner Beute davon. Von plötzlicher Wut ergriffen, zog sich das Mädchen den anderen Schuh ebenfalls vom Fuß und warf ihn dem Hund nach.

„Dann kannst du auch beide haben!“, rief sie. Doch das Tier hörte sie schon nicht mehr, sondern trottete dorthin zurück, wo es urplötzlich hergekommen war. Da lief das Mädchen zu ihrem Schuh und nahm ihn wieder an sich.

„Es ist besser, wenn eine Seite warm ist, als wenn beide frieren müssen“, sagte sie und betrachtete ihren bereits bläulich schimmernden linken Fuß.

Der Schreck hatte sie hungrig gemacht. Da keine Menschenseele mehr unterwegs zu sein schien, kauerte sie sich in eine Ecke zwischen zwei Häuser. Von drinnen drang gemütlicher Lichtschein heraus. Wie gern wäre sie jetzt in ihrem warmen Zuhause! Sie kramte mit steifen Fingern in ihren Manteltaschen und fand zu guter Letzt ein Stück altes Brot. Hörbar knurrte ihr Magen und sie wollte gerade hinein beißen, als sie neben sich ein Rascheln vernahm. Voll Angst ob eines erneuten Angriffs, drehte sie ihren Kopf zur Seite, weg von dem Geräusch, und streckte die Hand mit dem trockenen Stück Brot aus. Sollte eben der Hund auch ihren letzten Bissen bekommen!

„Du willst mir wirklich dein Essen schenken?“, fragte da eine zerbrechliche Stimme. Das Mädchen drehte verwundert ihren Kopf in die Richtung, wollte wissen, wer gesprochen hatte. Zwischen verdreckten Lumpen lugte ein staubiges Gesicht hervor. Zwei trübe Augen blinzelten sie unter verfilzten Haaren an.

„Gutes Kind, sag, gibst du es mir wirklich?“

Froh darüber, einem Menschen begegnet zu sein, konnte sie nur nicken. Die alte Frau strahlte Wärme aus.

„Komm unter die Decke, Kind, und lass uns das Brot teilen.“

Das ließ sich das Mädchen nicht noch einmal sagen und kroch unter die Decke der Alten. Es roch muffig und nass, aber ihr wurde fast sofort warm. Sie zog ihre kalten Füße so nah an ihren Körper wie sie nur konnte und reichte der fremden Frau das Brot. Diese brach es in der Mitte entzwei und gab ihr einen Teil zurück. Dann saßen sie schweigend beisammen und kauten gedankenverloren darauf herum. Die Luft war schneidend kalt und ihre Münder stießen nebligen Atem aus, so oft sie sich öffneten.

„Ich danke dir, mein Kind. Und weil du dein Brot mit mir geteilt hast, möchte ich dir ebenfalls etwas geben“, sagte die Frau leise. Das Mädchen sah sie fragend an, zu müde um zu antworten. Da kramte die Alte unter der Decke herum und zog einen Spiegel hervor.

„Den schenke ich dir. Er wird dir zeigen, was du am meisten liebst.“

Ratlos betrachtete das Mädchen den Spiegel, den die Frau ihr hinhielt. Was sollte sie damit? Doch ihr Blick glitt an dem geschwungenen Rahmen entlang, nahm die verspielte Schönheit wahr, die dieser innehatte. Schon griffen ihre Finger danach, strichen an dem kalten Metall entlang.

„Habt Dank, gute Frau. Braucht ihr vielleicht noch ein paar Streichhölzer?“

Als sie keine Antwort bekam, hob sie ihren Blick und sah, dass sie allein war. Die Decke löste sich bereits auf, schon hingen nur noch Fetzen um ihre Füße herum. Augenblicklich begann sie erneut zu frieren. Ich kann hier nicht bleiben, dachte das Mädchen bei sich. Schnell stand sie auf, nahm den Spiegel an sich und machte sich auf die Suche nach Menschen, die ihre Streichhölzchen kaufen würden, damit sie endlich heim konnte.

Es begann zu schneien. Sanft fielen die Flocken vom Himmel herab. Für einen Moment vergaß das Mädchen die Kälte, streckte beide Hände hervor und fing die kleinen Kunstwerke mit ihren Fingern auf. Zuerst schmolzen sie, doch je mehr sie fing, desto kälter wurden ihre Hände. Schon bildeten sich kleine Eiskristalle auf den Fingerspitzen. Da durchfuhr sie ein solch jäher Schmerz, dass sie die Hände kräftig aneinander reiben musste, bevor sie sie wieder in den Tiefen ihrer Manteltaschen vergrub. Ihre Haut fühlte sich verbrannt an, stechend und gerötet.

Das Gesichtchen in den Kragen des Mantels gedrückt, stolperte sie weiter. „Ist hier denn niemand, der meine Streichhölzer will?“, rief sie in die Leere hinein. Die meisten Lichter der Stadt waren mittlerweile gelöscht, außer ihr war niemand mehr unterwegs. Um dem Schnee den Rücken zuzukehren, wandte sie sich bald in die entgegengesetzte Richtung. Wenige Schritte weiter musste sie anhalten. Ihr linker Fuß leuchtete mittlerweile in einem bedenklich dunklem Violett. Sie konnte kaum noch mit den Zehen wackeln, geschweige denn gehen. Sie biss sich auf die Lippen, beugte sich vor und wollte den verbliebenen Schuh wechseln. Doch da verlor sie das Gleichgewicht und stürzte. Ihre Arme waren so taub, dass sie sich nicht schnell genug auffangen konnte. Sie riss ihre Hände aus den Manteltaschen, doch zu spät. Hart schlug sie auf dem Straßenpflaster auf, Schmerzen durchfuhren ihren kleinen Körper. Schluchzend zog sie die zerschundenen Füße unter ihren Körper. Es wurde immer kälter um sie herum. Doch da flammte ein kleines Feuer in ihrem Herzen auf, sie überwand den Schmerz und richtete sich wieder auf.

„Ich darf nicht aufgeben. Vater braucht doch das Geld. Ich darf nicht aufgeben!“

Während sie mit gesenktem Kopf weiterging, wiederholte sie beständig diese Worte. Der Schnee verdichtete sich und bald schon tobten dichte Flocken um sie, so dass sie kaum noch den Weg erkannte. Endlich kam sie an eine Tür. Erschöpft lehnte sie sich dagegen und bald schon sank sie zu Boden. Der Wind zerrte an ihrer Kleidung, ihr Körper wurde von einem Schauern und Zittern erfasst, dem sie nicht entkommen konnte. Vielleicht kann ich mich an einem Streichholz wärmen, dachte das Mädchen. Ihre gefühllosen Finger tasteten den Stoff der Innentaschen ab, doch sie fand nicht ein einziges der zahlreichen kleinen Hölzer, die sie bei sich trug, als der Vater sie vor die Tür schickte. Nur etwas Kaltes befand sich noch darin. Sie umschloss den kleinen Spiegel der alten Frau mit einer Hand und holte ihn hervor. Zitternd betrachtete sie ihn erneut. Das Glas war beschlagen, sie konnte ihr eigenes Spiegelbild nicht erahnen. Mit eiskalten Händen strich sie an den Verzierungen des Rahmens entlang. Da erstrahlte die Oberfläche des Spiegels in einem hellen Licht. Sie kniff die Augen zusammen, Eiskristalle klebten an ihren Wimpern und erschwerten das Blinzeln. Als sich die Helligkeit etwas legte, erkannte sie plötzlich ihren Vater im Spiegel. Er saß in der heimischen Stube, eine Kerze brannte und beleuchtete den Tisch. Er hatte das Gesicht mit den Armen bedeckt, sein Körper bebte, als würde er weinen.

„Vater“, hauchte das Mädchen. Doch er konnte sie nicht hören. Dafür kamen nun leise Geräusche aus dem Spiegel.  Ein Seufzen.

„Es tut mir so leid.“

Geflüsterte Worte, die das Mädchen mit Wärme erfüllten. Ihr Vater sprach zu ihr! Sie war sich ganz sicher, dass er sie meinte.

„Vater! Mir geht es gut! Ich komme nach Hause!“

Doch die Worte hallten lediglich in ihrem Inneren wieder. Stumm starrte sie in den Spiegel in ihrer Hand. Plötzlich veränderte sich das Bild, eine andere Person schob sich in den Vordergrund. Das Mädchen erkannte ihre verstorbene Mutter wieder, jene, die sie so sehr vermisste. Eine schlimme Krankheit hatte sie wenige Wochen zuvor hinweggerafft und seitdem war der Vater wie ausgewechselt. Seine Trauer schlug immer wieder in blinde Wut um, er handelte unüberlegt, schlug seine Tochter und ertränkte anschließend den Kummer darüber in Alkohol. Doch all das war nun vergessen, ihre Mutter war wieder da! Sie hörte ihre glockenhelle Stimme, die da sprach: „Es wird alles gut, mein Kind. Du bist jetzt in Sicherheit. Komm. Komm mit mir!“ Der Spiegel fiel ihr aus den Händen und zersplitterte zu ihren Füßen.

Als der Schneesturm sich legte, öffnete sich die Tür und der Vater trat mit einer Kerze in der Hand in die Nacht. Doch noch bevor er einen Schritt weiter kam, entdeckte er sie. Das Licht begann zu zittern. Es erlosch, als er die Kerze in den Schnee warf. Vor der Tür lag seine Tochter. Die Wangen noch immer leicht gerötet, das Haar voller Schnee.

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Das war sie, meine Neuinterpretation des Märchens Das Mädchen mit den Schwefelhölzchen von Hans Christian Andersen. Ich hoffe sehr, dass es euch gefallen hat, ihr die Tränchen wegwischt und morgen dann auf Julias Buchblog für Türchen 3 vorbeischaut! 🙂

40 Comments on “[Adventskalender] Socke 2 oder Willkommen im Märchenreich

  1. Guten Morgen 🙂
    Danke für diese traurig schöne Interpretation… dadurch weiß ich meine warme Decke gerade umso mehr zu schätzen. Wirklich ein toller Beitrag 🙂

    Liebe Grüße und eine frohe Weihnachtszeit,

    Smarty

    Ps: bei mir gibt es heute ein leckeres Plätzchenrezept 😉

    Gefällt 1 Person

    • Guten Morgen 🙂
      Vielen Dank fürs Lesen 😊 das Mädchen mit den Schwefelhölzern ist mir eines der liebsten Märchen, auch wenn es wahnsinnig traurig ist.

      Hab ein schönes erstes Adventswochenende! 😊

      Ps: das schau ich mir glatt mal an, ich liebe Plätzchen 💕

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      • Nichts zu danken 🙂
        Das stimmt, aber irgendwie sind viele Weihnachtsgeschichten recht traurig, was sie aber nicht weniger schön macht.

        Liebe Grüße und ebenfalls ein schönes Wochenende ❤

        Gefällt 1 Person

  2. Oh nein! Ich hatte so sehr auf ein anderes Ende gehofft!
    Danke für den tollen Beitrag. Ich lese das heute Abend noch der Familie vor. 🙂

    Hab ein schönes Adventswochenende!

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    • Dankeschön 🙂
      Das Märchen ist traurig, aber ich habe ein kleines Türchen offen gelassen. Wer weiß, vllt kommt der Vater ja doch nicht zu spät? 🙂

      Liebe Grüße!
      Gabriela

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  3. Hi du
    das Märchen ist besonders, weil du ein paar Dinge neu geformt hast, das freut mich.
    Ich finde ja das Märchen dennoch traurig und bin froh, um mein Dach über den Kopf, über meinen Kühlschrank voller Nahrung und einer Heizung.
    Sei lieb gegrüßt
    Nicole

    Gefällt 1 Person

    • Hallöchen 🙂
      Lieben Dank! Ich glaube, das soll uns diese Geschichte auch lehren, Dankbarkeit für das, was man hat. Nicht alles davon ist selbstverständlich.

      Liebe vorweihnachtliche Grüße!
      Gabriela

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  4. …räusper…schnief….mit solchen Geschichten ‚fängt‘ man mich ja immer wieder, danke Gabriele für diese schöne wenn auch traurige Interpretation des Märchens.
    Werde dann mal den Kamin anheizen um etwas Wärme in die Stube zu bringen.
    Sei lieb gegrüßt und hab eine gute Zeit
    Kerstin 💚

    Gefällt 1 Person

  5. Eine sehr gut geschriebene Interpretation eines der Märchen, das den Menschen doch auch noch etwas mit auf den Weg gibt. Hab ich seit meinen Kindertagen nicht mehr gelesen. Sollte ich bei Gelegenheit doch auch nochmals machen 🙂
    LG Verena

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