[Nachgedacht] Kann man zu viel lesen?

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Liebe Büchermenschen!

Uns alle verbindet eine Leidenschaft: Das Lesen. Der Bücherwurm liest ständig, überall, nutzt jede Minute Freiraum aus, um sich seinen Geschichten hinzugeben. Natürlich nicht jeder, manche brauchen eine besondere Umgebung dazu, lesen lieber daheim als unterwegs, brauchen absolute Stille, um sich konzentrieren zu können.Ich zähle glücklicherweise zu der ersten Kategorie. Ich kann überall lesen, im liegen, sitzen, stehen, mit und ohne Hintergrundbeschallung. Sobald ich ein paar Minuten Zeit habe, geht der Griff gern zum Buch, und wenn es nur für zwei oder drei Seiten ist.

So kam es, dass ich im vergangenen Jahr – für mich – unglaubliche 101 Bücher lesen konnte, neben diversen Comics und immerhin 3 Hörbüchern. Eine beachtliche Zahl an großartigen Geschichten wie ich finde, und ich habe so gut wie jedes Buch genossen. Doch wenn ich mit anderen darüber rede, habe ich so einige Male das Gefühl gehabt, mich plötzlich rechtfertigen zu müssen.

Ich könne die Geschichten ja gar nicht genießen, wenn ich so durchpresche.

Ich wüsste ja gar nicht, was ich da eigentlich lese.

Vermutlich lese ich sogar einfach quer!

Und irgendwo wurmte mich das auf Dauer. Ja, ich bin mit der Zeit schneller im Lesen geworden, aber lese ich deswegen unaufmerksamer? Denn interessanterweise kann ich von 99% der Bücher noch immer den Inhalt wiedergeben, kenne besondere Passagen und weiß, wovon ich abraten würde. Im Gegensatz zu jenen, die mir die Unaufmerksamkeit zuschreiben, die im gleichen Atemzug erkennen, dass sie sich kaum an ihr letztes Buch erinnern können. Also kann man doch kaum behaupten, ich wüsste nicht, was ich gelesen habe.

Zusammengerechnet habe ich im vergangenen Jahr an jedem Tag um die 100 Seiten gelesen. Das mag für manche wirklich viel sein, für mich ist es kaum mehr als der Arbeitsweg und die Mittagspause. Der Mensch neigt dazu, sich mit anderen zu vergleichen. Wer ist schneller, stärker, intelligenter? Doch ich finde, das Lesen sollte uns allen einfach nur Freude machen. Wir sollten uns nicht mit anderen vergleichen müssen, wer wie viel gelesen hat und sich dann fragen, ob die eigene Anzahl vielleicht zu viel oder zu wenig ist. Man kann nie genug lesen. Denn jeder liest genau so viel, wie er gerne lesen möchte. Vielleicht ein guter Vorsatz für das neue Jahr.

schnörkel

38 Comments on “[Nachgedacht] Kann man zu viel lesen?

  1. Oh ja, diese Gespräche kenne ich. Bei mir waren es 113 Bücher, aber das weiß ich auch nur, weil ich wirklich absolut bewusst getrackt habe. Von ungläubigem Kopfschütteln bis „Du bist ja verrückt“ war alles dabei. Dazu kommt, dass ich in meiner Freizeit ja auch sonst noch ziemlich viel ehrenamtlich mache, mich gern den Handarbeiten hingebe und auch gern mal weggehe. Dass man da trotzdem soviel lesen kann, können einige absolut nicht nachvollziehen. Mein Argument ist dann immer, dass ich halt nicht fernsehe. In der Stunde, in der andere die Folge einer Serie anschauen, lese ich 100 Seiten. Ich denke, das macht ziemlich viel aus.

    Und es hängt bei mir sehr viel davon ab, wie das Buch geschrieben ist. Je blumiger, anspruchsvoller, schöner der Sprachstil ist, desto länger lese ich an einem Buch, weil ich da tatsächlich jede Zeile mit Genuss langsam lese. Bei normaler Unterhaltungsliteratur ist das aber eher selten der Fall, weil es sprachlich keine Herausforderung ist. Da kann ich dann schon schnell lesen und trotzdem alles erfassen.

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    • So blöd es klingt, aber ich bin echt froh, dass du dieselben Gespräche führen darfst. Ich weiß dann immer gar nicht, wieso ich mich für eines meiner Hobbies rechtfertigen müsste. Muss ich ja auch gar nicht, aber man bekommt dann immer dieses Gefühl, eben genau das zu tun. Denn ich lese auch nicht nur, ich wiederrum gucke zB auch Serien, treffe Freunde oder gehe schlicht und ergreifend 8h am Tag arbeiten.

      Lassen wir uns davon nicht abschrecken! 🙂

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      • ach, das sowieso nicht. Ich lese mit Begeisterung und stehe dazu. Wer meint, das wäre verwerflich, der kann mich mal. Schön finde ich ja immer die Gesichter, wenn mir jemand erzählt, dass die Leute heutzutage kaum noch lesen und ich dann frage, welches Buch sie selbst dann zuletzt gelesen haben und sie dann merken, dass sie selbst auch kaum lesen. Da müssen sie mir dann nicht vorwerfen, dass ich zuviel lese. Und „Ich habe keine Zeit zum Lesen“ ist einfach ein falscher Ausdruck. Richtig wäre „Ich nehme mir nicht die Zeit zum Lesen, weil ich andere Dinge lieber mache“. damit kann ich umgehen. Das stört mich nicht. Aber jammern, keine Zeit zu haben und dann mir vorwerfen, ich würde zuviel lesen und dann die Bücher nicht richtig genießen oder was weiß ich, das geht gar nicht.

        Ich glaube, viele fühlen sich davon einfach nur eingeschüchtert und wollen sich selbst dann besser fühlen, indem sie Viellesern irgendwas vorwerfen. Oh well.

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      • Oh ja genau, das kenn ich auch. „Ich habe gar nicht so viel Zeit zum Lesen wie du.“ Ähm, doch. Wenn man denn will. Wenn man nicht will, ist das auch okay, aber zu sagen, man hat sie nicht ist schlichtweg falsch.

        Kann ich quasi exakt so unterschreiben, was du sagst!

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    • Ja, solche und ähnliche Diskussionen kenne ich auch. Ein Schmunzeln entringt mir das immer dann, wenn Personen ihr a) Erstaunen oder b) Unverständnis über meinen Lesekonsum äußern, die aber selbst des öfteren Tage (!) vor der X-Box oder mit Netflix-Serien verbringen. Auf die Frage: „Woher nimmst du nur die Zeit? Ich könnte das nicht…“ habe ich früher tatsächlich eben auch darauf hingewiesen, dass ich keinen Fernseher besitze und keine Spielekonsole. Heute lächle ich nur und wechsle das Thema. Ich diskutiere meine Bücher nicht mehr. Punkt. „Jede Jeck is anders“ sagt der Kölner und hat Recht. Ich lese/höre so viel wie ich mag. My library, my rules. 😉

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      • Eine ganz wunderbare EInstellung, lieber Jürgen! Das Thema zu wechseln finde ich klasse, das sollte ich mir für die Zukunft auch einfach mal vormerken. Ich zB schaue auch einige Serien, ich zocke hin und wieder ebenfalls, aber dennoch kann ich mir Zeit für meine Bücher nehmen. Wer das nicht versteht, seis drum.

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  2. Guten Morgen Liebes,
    ich finde es fantastisch wie viel du lesen konntest! Und ich finde nicht, dass du dich dafür rechtfertigen musst. 🙂 Lesen sollte jeder so, wie er mag und egal ob wenig oder viel Hauptsache man hat Spass daran! ❤
    Hab einen tollen Tag!

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  3. Ich höre sowas als Vielleserin ja eher selten (wer mich kennt, weiß, dass ich viel lese), aber meine Antwort ist immer „Dafür hab ich keinen Fernseher“.

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      • Ich hab schon seit gut 20 Jahren keinen mehr. hat mich nie sehr interessiert. Anfangs hatte ich noch eine Konsole dran, aber das hat mir auch irgendwann keinen Spaß mehr gemacht. Wenn ich mal was gucken will, hab ich Netflix auf dem Tablet, aber ich lese viel lieber 🙂

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      • Ach ich schalte abends ganz gern ab bei einer guten Seire oder bei Trash-Sendungen im TV, die besonders am Anfang des Jahres immer zu Hauf zu finden sind. Aber ohne ginge es sicherlich ebenso gut, ja 🙂

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  4. Also solche Gespräche kenne ich auch, leider =( ich habe zwar im letzten Jahr „nur“ 51 Bücher geschafft, aber muss mir auch immer anhören, ob ich NICHTS besseres zu tun hab.
    Ich habe keinen Partner oder gar Kinder die ich bespaßen muss, dann hab ich eben mir Zeit zum lesen und ja auch ich schaue regelmäßig meine Serien im TV oder via DVD, aber ich nehme mir einfach die Zeit zum lesen. Wenn ich alles erledigt habe, warum denn nicht?

    Liebe Grüße Sheena

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    • Das ist wirklich traurig. Glücklicherweise bleibt mir dieser Vorwurf erspart, aber die scheelen Blicke sind trotzdem zuweilen da. Warum eigentlich? Man wirft doch den anderen auch nicht vor, ihre Zeit mit anderen Sachen zu „vergeuden“.

      Alles Liebe und genieß deine Bücher auch weiterhin!
      Gabriela

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    • Ich hab ein Kind, einen agilen Hund, einen Mann (also in Summe 3 Kinder), bin selbstständig und mache gern Sport. Aber wenn ich will, finde ich definitiv jeden Tag mindestens 30min Zeit für ein Buch. Wenn man ehrlich ist meist noch etwas mehr. Ich muss es planen, aber das ist es mir definitiv wert 😁 Außerdem kann ich von meiner Tochter nicht erwarten zu lesen, wenn ich es nicht vorlebe. Wie auch vorher schon jmd schrieb – ich lege bezgl. meiner Freizeitgestaltung keinem gegenüber Rechenschaft ab. Aber die Frage stellt sich auch nicht, ich fürchte ein einfaches Buch zu lesen kommt hier aus der Mode…

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      • Das sollte es dir auch defintiv wert sein, ja 🙂 ich wünsche dir auf jeden Fall viele viele gute Bücher in der kommenden Zeit, für die du dich niemals rechtfertigen musst! 🙂

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      • Danke – das wünsche ich Dir auch! In letzter Zeit hatte ich da tatsächlich Glück – Weihnachtsfeiertage und einige tolle Bücher. Manchmal läufts 😁

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  5. Hallo,

    das kenne ich auch nur zu gut… „Ich wünschte, ich hätte auch so viel Zeit“, „Ich würde ja auch gerne mehr lesen, aber…“

    Aber wie anscheinend viele hier schaue ich so gut wie kein Fernsehen, sondern bekomme nur so halbwegs mit, was mein Mann schaut, während ich lese. (Ich habe dann Kopfhörer auf und höre Instrumentalmusik, sonst würde mich der Fernseher zu sehr ablenken.)

    LG,
    Mikka
    [ Mikka liest von A bis Z ]

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    • Na das sind mir die liebsten Sprüche, von wegen so viel Zeit, bla. Jeder Tag hat 24h, wie man sich die Zeit einteilt, dafür ist am Ende doch jeder selbst verantwortlich.

      Alles liebe!
      Gabriela

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  6. Ich kenne solche Sprüche auch nur zu gut, aber ich mag es meine Freizeit mit Büchern zu verbringen. Ich lese auf dem Weg zur Arbeit, in meiner Pause und meistens auch noch abends. Was soll ich sonst machen? Trash-TV schauen oder die ganze Zeit am Handy hängen, so wie es andere tun? Nein danke. Da lese ich lieber stundenlang. Oft bekomme ich auch zu hören, dass man „keine Zeit“ hätte. Ich nehme mir halt auch die Zeit und habe nicht mehr davon, als jeder andere und das trotz Vollzeitstelle und eigenem Haushalt.

    Ich finde deinen Beitrag wirklich toll. Du sprichst das an, was glaube ich vielen auf der Seele lag.

    Viele liebe Grüße
    Neni ♥

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    • Danke dir, liebe Neni!
      Das mit der Zeit finde ich auch immer wieder aufs Neue interessant, als ob man als Lesender mehr Stunden am Tag zur Verfügung hätte als andere. Mitnichten. Wenn ich mir meine ungelesenen Bücher anschaue, bräuchte ich vermutlich 3 Lebenszeiten mehr als manch anderer. 😀 Lass dich bloß nicht von denen ärgern, du liest genau so viel, wie es für dich richtig ist. ♥

      Alles liebe!
      Gabriela

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  7. Moin Ihr Lieben!

    Zukünftig sagen wir einfach, wir gehen in unserer Freizeit ins Fitness-Studio (für Gehirnzellen). Und wenn unser gegenüber ungläubig auf unsere(n) üppige(n) Bauch/Beine/Po blickt, behaupten wir, dass wir dieses exzellente Ergebnis nur durch hartes Training erreicht haben!!!

    Also: Bleibt bitte bei Eurer persönlichen täglichen Trainingseinheit!!!

    Gruß
    Andreas

    P.S.: Dicke Bücher in der Hand halten ist doch auch irgendwie Sport, oder???

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  8. Feinen Morgen, Gabriela.
    Der Mensch atmet jeden Tag, isst & trinkt – irgendwo zwangsläufig! Lesen ist so besehen eine weitere Lebensfunktion. Eine scheinbar auf den ersten Blick nicht Lebensnotwendige – a l l e r d i n g s, die Menscheit hat sich sehr früh dem Schönen zugewandt; auch wenn es vordergründig keinen überlebenswichtigen Grund dafür gab. Musik, Schmuck, Malerei, Geschichten. Scheinbar nicht Lebenswichtig & doch wäre jede Gemeinschaft ohne tot.

    Du könntest beim nächsten gemachten „Vorwurf“ (zuviel zu lesen!) anmerken, dass Lesen nicht ansteckend ist. 🙂
    Eine Story zu lesen wird wohl produktiver sein, als vielleicht Hooliganismus…

    bonté

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  9. Ein wundervoller Beitrag, liebe Gabriela. Ich finde es schön, dass du deine Gedanken so mit uns teilst 🙂 Im Vergleich zu dir (wenn wir es denn machen wollen), habe ich auch eher weniger gelesen. Gerade einmal 53 Bücher, aber für mich ist das eine großartige Zahl und ich bin superzufrieden mit ihr. Vor allem da ich mich auch noch an jede Geschichte erinnern und sie grob wiedergeben kann.
    Und was natürlich auch das Wichtigste für mich ist: Ich habe Spaß beim Lesen gehabt. Nicht jede Geschichte hat mir gefallen, aber die meisten schon! Und wenn mir ein Buch nicht gefallen hat, habe ich mich mit anderen darüber ausgetauscht, was mir die Geschichte dann doch wieder versüßt hat, einfach weil ich gerne diskutiere 🙂
    Ich hoffe, 2019 wird für dich genauso erfolgreich wie 2018!
    Alles Liebe,
    Janika

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    • Liebe Janika!
      Ach, wenn man es so sieht, es gibt Vielleser, gegen die habe ich nur einen Bruchteil gelesen. Und das ist vollkommen in Ordnung! 🙂 Deswegen würde ich denen ja auch nicht sagen, dass sie zu schnell durch ihre Bücher rauschen. Und ich finde 53 Bücher ist ebenfalls eine ganz großartige Anzahl, sind es doch 53 Geschichten, in die du eingetaucht bist. Ich hoffe, dass das Jahr 2019 ebenso für dich ganz viel Neues für dich bereithält! 🙂 ♥

      Nur das beste!
      Gabriela

      Gefällt 1 Person

  10. Bravo! (Stell dir jetzt Applaus vor)
    Ich mag deinen Beitrag und unterschreibe ihn so! 🙂
    Liebe Grüße
    Diana von lese-welle.de

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  11. Ich vermute ein solches Kommentar kommt von Menschen, die sich eben selbst weniger an ihre Bücher erinnern können 🙂 persönlich finde ich 100 Seiten pro Tag auch nicht viel, vorallen wenn einem Bücher interessieren kommt man ja gewöhnlich noch auf viel viel mehr. Lesen ist aber trotzdem nicht gleich lesen und so einfach die Leute hinweisen, dass es für einen selbst nicht so ist und das eigene Ding durchziehen!

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    • Defintiv kamen diese Kommentare von solchen Menschen. Das fand ich ja gerade so interessant, mir zu erklären das ginge ja gar nicht und sich dann nicht mal an das letzte Buch erinnern können. Also wirklich. 😅

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  12. Ja ich kenne das auch, denke da aber wie Schnute.
    In der Zeit in der Viele sich vom TV-Programm berieseln lassen, lese ich lieber.
    Der Fernseher wird hier nur für DVD’S/BluRay oder mal zwischendurch für ne Doku via Youtube genutzt;-)
    Das entspannt mich einfach viel mehr,als das hiesige Programm und es ist ein befriedigenderes Gefühl da man regelrecht in die Geschichten eintauchen kann (wenn das Bich gut ist, natürlich nur)

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    • Ach ich bin echt froh, dass ich dieses Unverständnis nicht allein ertragen mus. Danke dafür! Ich schaue auch gern Serien etc, aber am Ende des Tages teile ich mir einfach mehr Zeit für Bücher ein und somit sind 100 Seiten gar nicht mehr viel am Tag. 🙂

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  13. Hallo!

    Bei mir waren es auch 101 Bücher letztes Jahr und ein bisschen kenne ich das. Früher hatte ich das öfter, dass man mir nicht so ganz glauben wollte, mittlerweile hat sich meine Umfebung ziemlich gut daran gewöhnt und stempelt mich nun wiederum ab. So oder so, nicht gerade positiv, aber was soll’s! Ich Stempel sie genau so ab 😉

    Liebe Grüße
    Ani

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